Neue Folge bei Vox

"Die Höhle der Löwen": Carsten Maschmeyer macht Deal mit Frau Physio und Herr Finanz - "Mönche" lassen ihn kalt

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Carsten Maschmeyer (Bild) und Ralf Dümmel machten bei "Die Höhle der Löwen" auf Vox einen gemeinsamen Deal mit "Aktimed".

Carsten Maschmeyer investierte gemeinsam mit Ralf Dümmel bei "Die Höhle der Löwen" auf Vox in "Aktimed". Zwei "Mönche" ließen ihn hingegen mit "Klostervogt" kalt.

"Die Höhle der Löwen" bei Vox: Carsten Maschmeyer von "Klostervogt" nicht überzeugt

Update 13. November 2018, 22.46 Uhr: Jürgen Hartwig (63) und "Bruder" Wolfgang Streblow (64) hatten mit "Klostervogt" keinen Erfolg. Carsten Maschmeyer fand ihren Essig-Drink "viel zu süß" und konnte auch sonst nicht viel mit dem Produkt anfangen. Der mit Wein verfeinerte Apfelessig „Darguner Soße“ fiel in "Die Höhle der Löwen" bei Vox auch bei den anderen Investoren Frank Thelen, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl und Georg Kofler durch.

"Die Höhle der Löwen": Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel investieren in "Aktimed"

Update, 13. November 2018, 22.38 Uhr: Da ist der neue Deal für Carsten Maschmeyer! Gemeinsam mit Ralf Dümmel hat der Investor in "Die Höhle der Löwen" bei Vox in "Aktimed" investiert. Die Physiotherapeutin Sabine Kroker und ihr Mann Jens, der sich um das finanzielle des Unternehmens kümmert, überzeugten die beiden "Löwen" von Beginn an ihres Pitches. Carsten Maschmeyer nennt die beiden Gründer liebevoll Frau Physio und Herr Finanz.

Vor allem das Patent für das Physio-Band mit integrierten pflanzlichen Wirkstoffen und die medizinische Zulassung brachten wohl am Ende die Entscheidung pro Angebot. Maschmeyer und Dümmel forderten in einem "Kombi-Angebot" statt der zehn Prozent für 150.000 Euro Investitionssumme stolze 25 Prozent. Sabine Kroker musste nicht lange überlegen. Nach einem kurzen Blick zu ihrem Mann traf sie sofort die Entscheidung und ging auf den Deal ein: "Ok, dann machen wir das."

"Die Höhle der Löwen" bei Vox: Mönche wollen Jury um Carsten Maschmeyer überzeugen

Update vom 13. November 2018, 13.34 Uhr: Zum Deal mit Gottes Hilfe? Da staunen die Löwen nicht schlecht, als plötzlich zwei in Mönchs-Kutten gekleidete Männer ihre „Höhle“ betreten: In der heutigen Folge stellen Jürgen Hartwig (63) und "Bruder" Wolfgang Streblow (64) ihr Unternehmen „Klostervogt“ vor. Um ihren mit Wein verfeinerten Apfelessig „Darguner Soße“ besonders authentisch präsentieren zu können, schlüpften die beiden kurzerhand in Mönchs-Kutten.

Der Essig soll nicht nur besonders gut schmecken, sondern auch die Verdauung unterstützen und das Wohlbefinden steigern. Um Essig wieder als Trend-Produkt auf dem Markt etablieren zu können, benötigen Jürgen Hartwig Wolfgang Streblow 20.000 Euro von den Löwen. Dafür bieten sie 20 Prozent ihrer Unternehmensanteile. Ob den Löwen um Carsten Maschmeyer dieser Deal schmecken wird?

"Die Höhle der Löwen" bei Vox: Carsten Maschmeyer macht Deal mit Ralf Dümmel

Update 7. November 2018: Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel zeigten sich bei der neuesten Folge von "Die Höhle der Löwen" bei Vox beeindruckt vom "Aspira Clip". Ein ergonomischer Clip aus medizinischem Silikon, der direkt in die Nase eingeführt wird und ätherische Öle versprüht. Dies soll zur Entspannung führen. Gemeinsam wollten die beiden Investoren den Deal mit den Gründern Vinh-Nghi Tiet und Wolfgang Kleiner machen.

600.000 für 30 Prozent war der Vorschlag von Maschmeyer und Dümmel. Eindeutig zu viel für die beiden Gründer von "Aspira Clip". Die beiden "Löwen" besserten ihr Angebot nach und erhöhten auf eine Million Euro. Dafür wollten sie 25 Prozent der Anteile. Nach kurzer Beratung stimmten Tiet und Kleiner zu, der Deal war unter Dach und Fach.

Carsten Maschmeyer investierte bei "Die Höhle der Löwen" in "Foodguide"

Update vom 6. November 2018: Rückblick auf 2017: Vor einem Jahr schlug die Stunde von Malte Steiert (25) und Finn Fahrenkrug (26). Die beiden Investoren stellten in der TV-Show "Die Höhle der Löwen" bei Vox ihre App "Foodguide" vor. Das besondere an der App: Nutzer können sich bei der Suche nach einem Restaurant durch die Lokalitäten wischen. Die Bedienung der App ähnelt dem Konzept von Tinder. Der App-Nutzer muss dazu nur ein Stichwort und den Ort eingeben. Schon erhält er Vorschläge für ein Restaurant - inklusive Bewertungen. Ein Algorithmus legt anschließend ein Profil des Nutzers an. Als Basis dienen dazu Bewertungen und die Vorliebe für das jeweilige Essen.

Carsten Maschmeyer investierte viel Geld in "Foodguide" - Gründer sprechen über Zeit nach "Höhle der Löwen"

Mit ihrere Idee konnten sie Carsten Maschmeyer überzeugen. Der Milliardär machte den Deal mit Steiert und Fahrenkrug, gab ihnen 450.000 Euro. Dafür wollte er 31,6 Prozent der Anteile an dem Unternehmen.

„Seit der Ausstrahlung hat sich unser Team verdoppelt. Minikrisen gibt es fast täglich, und das ist völlig normal, wenn man innovativ sein will, neue Geschäftsfelder angeht und neue Ideen ausprobiert", erklärt Steiert der Bild. Dabei mussten die beiden aber auch durch ein Tal: "Unsere größte Krise war ein Angriff auf unseren Server durch Mikrobots. Die haben für kurze Zeit unsere komplette Infrastruktur lahmgelegt. Aber wir haben es schließlich lösen können.“ Heute sind sie erfolgreich mit ihrem "Foodguide"-

"Die Höhle der Löwen": Machen Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel gemeinsamen Deal bei Vox?

Update 5. November: Neuer Deal für Carsten Maschmeyer? Bereits vor der nächsten Ausgabe der Startup-Show „Die Höhle der Löwen“ bei Vox sickert durch: ein Nasenring soll das Interesse von Investor Carsten Maschmeyer geweckt haben. Am Dienstag, 6. November, stellen die Berliner Gründer Vinh-Nghi Tiet und Wolfgang Kleinert ihr Produkt „Aspira Clip“ in der Sendung vor, wie die Berliner Woche berichtet. Der Mini-Inhalator für den Alltag soll mit ätherischen Ölen wohltuend bei Schnupfen wirken, kommt damit pünktlich zur Erkältungszeit und lässt die „Löwen“ Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer neugierig werden.

Beide haben ihr Näschen für fette Geschäfte hinreichend bewiesen, nun beschnuppern sie offenbar den „Aspira Clip“. Patent und medizinische Zulassung liegen vor und könnten die Gründer zu ihren gewünschten 600.000 Euro bringen.

"Die Höhle der Löwen": Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel lassen Deal mit "RoadAds" platzen

Update 31. Oktober 2018: Obwohl sich Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel mit Gründer Andreas Widmann in "Die Höhle der Löwen" bei Vox einen Deal eingegangen sind, kam dieser am Ende der TV-Show doch nicht zustande. Das berichtet Gründerszene.

So sollen der Gründer und die beiden Investoren das Geschäftsmodell auf unterschiedliche Weise eingeschätzt haben. Die Meinungen gingen auch bei der Frage nach Geschäftsmodellen, abseits der Lkw-Werbung, auseinander. Deshalb gab es schließlich auch kein Geld von Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel.

Carsten Maschmeyer macht Deal mit "Road Ads" bei "Höhle der Löwen" auf Vox

Update 30. Oktober 2018, 21.40 Uhr: Carsten Maschmeyer stieg beim "Waterdrop"-Pitch mit großem Bedauern aus, doch nur wenig später schnappte er bei einem anderen Produkt zu. Gemeinsam mit Georg Kofler gab er dem Gründer von "RoadAds, Andreas Widmann, 750.000 für 25 Prozent Anteile des Unternehmens.

"RaodAds" bietet als erstes Unternehmen weltweit digitale Fahrzeugwerbung in Echtzeit an. "Sie haben genau das, was erfolgreiche Gründer ausmacht", betonte Maschmeyer anschließend und lobte Unternehmer Andreas Widmann.

Update 30. Oktober 2018, 21.16 Uhr: Carsten Maschmeyer wollte bei "Die Höhle der Löwen" einen Deal mit den Gründern von "Waterdrop" eingehen. Die drei DHDL-Kandidaten Österreicher Christoph Hermann (34), Martin Donald Murray (33) und Henry Wieser (28) aus Österreich bieten den gesunden und zuckerfreien Brausewürfel in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen an. Die Brausewürfel sollen Wasser mit natürlichen Aromen, echten Frucht- und Pflanzenextrakten und wertvollen Vitaminen anreichern. Zudem soll der Verbrauch von Plastikflaschen und Aluminiumdosen dadurch gesenkt und die Natur geschützt werden. Außerdem sollen Menschen durch die "Waterdrop" mehr Wasser trinken.

Gründer Martin erklärt, wie es zu dem Produkt kam: „Eines Tages vor drei Jahren waren wir in einem Flugzeug und haben uns überlegt, warum es kein Produkt gibt, das so klein ist, dass wir es dabei hätten, dass wir es einfach in unser Wasser geben könnten und das unserem Wasser guten Geschmack aber auch wertvolle Inhaltsstoffe gibt.“

Carsten Maschmeyer ist überzeugt. Sogar die hohe Firmenbewertung von zehn Millionen Euro schrecken den Investor nicht ab. Die Gründer forderten eine Million Euro für zehn Prozent ihres Anteils. Gerne würde Machmeyer ein Angebot abgeben - doch dann muss er leider zurückrudern. Denn: Der Milliardär ist bereits an einem ähnlichen Produkt beteiligt, kann also aus Gewissens- und Geschäftsgründen nicht bei "waterdrops" einsteigen.

Immerhin ging der Pitch für Christoph Hermann, Martin Donald Murray und Henry Wieser doch noch gut aus. Nach zwei Verhandlungsrunden einigten die Gründer sich mit Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel auf einen Deal.

Update vom 29. Oktober 2018: Immer wieder erstaunlich, welche Produkte bei „Die Höhle der Löwen“ auf VOX vorgestellt werden. Ein Halter für Hundeknochen? Ein Automat, der auf Knopfdruck Babyfläschchen zubereitet? Werbe-Displays für Lastwagen? Eine Mischung aus Ergometer und Bürostuhl? Eine Multifunktionsharke? Produkte, die die Welt nicht braucht. Oder vielleicht doch? Darüber entscheiden die DHDL-Investoren wieder am Dienstag ab 20.15 Uhr bei VOX.

Unter den Investoren ist auch wieder der Bremer Carsten Maschmeyer, der zuletzt mit einem Windelsensor-Deal für Aufsehen gesorgt hat. Am Ende platzt die Vereinbarung mit den Gründern. Ob der Milliardär wohl am Dienstagabend mit einem Kauknochen-Halter, einer per App steuerbaren Maschine für Baby-Flaschen und Waterdrop - Vitamin-Tabletten im Schmuckkoffer - mehr anfangen kann, ist noch unklar.

Carsten Maschmeyer lässt Deal mit Windelsensor aus "Die Höhle der Löwen" bei Vox platzen

Update vom 24. Oktober 2018: Schon kurz nach der Sendung ist der Deal zwischen Carsten Maschmeyer und den Gründern Frank Steinmetzt und Christoph Hohl von „Curaluna“ bei „Die Höhle der Löwen“ geplatzt. Der Windelsensor, der sowohl für Babys als auch pflegebedürftige Menschen bestimmt ist, sei nämlich nicht das einzige Produkt auf dem Markt, das solche Fähigkeiten besitze.

Cvilux, ein Hersteller aus Taiwan, hat bereits ein ähnliches Produkt auf dem Markt. „Beim Fall Curaluna platzte die Nachricht vom taiwanesischen Wettbewerber noch vor Abschluss der Verhandlungen zum Beteiligungsvertrag herein. Damit waren die Voraussetzungen einer Beteiligung entfallen“, wird Maschmeyer bei Focus Online zitiert.

"Die Höhle der Löwen bei Vox": Gründer bestätigen geplatzten Deal mit Carsten Maschmeyer

Auch die Gründer bestätigten den geplatzten Deal. Trotz guter Gespräche mit dem Team von Carsten Maschmeyer, sei es bis heute nicht zu einem Vertrag zwischen den beiden Parteien gekommen. „Weil es für Curaluna weder ein Patent, noch ein Proff of Concept gibt, kommt der Deal - wie in der Sendung angekündigt - nicht zustande“, betont Maschmeyer. Der Investor hatte diese beiden Punkte in der TV-Show bei Vox für eine Zusammenarbeit vorausgesetzt.

Video: Maschmeyer streicht Windelsensor-Deal bei "Höhle der Löwen":

"Die Höhle der Löwen" 2018: Darum ließ Carsten Maschmeyer sich auf den Windelsensor-Deal ein

Maschmeyer hatte den Gründern als einziger Investor ein Angebot unterbreitet. Statt den geforderten 600.000 Euro bot der Milliardär den Kandidaten Steinmetz und Hohl lediglich 50.000 Euro Risikokapital an, plus eine Beteiligung von 25,1 Prozent. Die Bewertung der Gründer stieß zuvor schon den beiden „Löwen“ Georg Kofler und Frank Thelen übel auf. Von „abenteuerlich“ und „Unverschämtheit“ war da die Rede.

Auch Carsten Maschmeyer hatte zunächst wenig freundliche Worte für die CuraLuna-Erfinder übrig: "Jetzt möchte ich Ihnen sagen, dass ich eigentlich überhaupt keine Lust habe, mit Ihnen zu reden. Entweder sind Sie völlig gedankenlos oder gierig an die Grenze Unverschämtheit. Das ist Müll!" Trotzdem: Carsten Maschmeyer zeigte sich bei dem Pflege-Deal emotional involviert - und nannte einen ganz persönlichen Grund: "Das Thema ist sehr wichtig für viele Millionen Menschen. Ich habe meine Mutter, die ich sehr geliebt habe, vor einigen Jahren verloren. Die war zum Schluss bettlägerig, weil sie einen Gehirnschlag hatte und Genickbruch."

Wegen seiner Erfahrungen bot er den CruaLuna-Erfindern einigermaßen überraschend einen Deal an: "Deshalb mache ich jetzt etwas, obwohl ich sauer auf Sie bin, wie Sie hier auftreten: Ich biete Ihnen 50.000 Euro als reines Risikogeld, denn Ihre Firma ist jetzt noch nicht mal 100.000 wert."

Maschmeyers Angebot lag das von den ursprünglich ins Spiel gebrachten 600.000 Euro zwar weit entfernt. Allerdings sollten die 50.000 Euro nur ein Startgeld sein. Maschmeyer betonte: "Wir entwickeln das zusammen. Kommt das Patent und die Pflegeheime sagen 'getestet' – an dem Tag schalten wir auf 600.000 Euro hoch." Damit nicht genug: Bei den Prozenten sollten die beiden Gründer ebenfalls aufstocken, wie Maschmeyer forderte: "Nicht für zehn Prozent, sondern für 25,1, damit wir uns auch nicht streiten. Denn Sie sind Sturköpfe, das bin ich auch, dann passen wir dann besser zusammen. Damit wir uns arrangieren müssen."

Nach kurzer Unterredung, die die anderen Löwen angesichts von Maschmeyers Vorstoß einigermaßen unverschämt fanden, stimmten die beiden Gründer dem Deal zu. 

Aber aus dem Geschäft wurde nichts - Maschmeyer ist mittlerweile wieder ausgestiegen.

"Die Höhle der Löwen" bei Vox: Carsten Maschmeyer macht Deal mit Windel-App "Curaluna"

Update vom 23. Oktober, 2018: In der achten Folge der fünften Staffel bei "Die Höhle der Löwen" erzählte Maschmeyer von seiner mittlerweile verstorbenen Mutter - und wurde dabei auch sehr emotional.

Anlass dafür war "Curaluna" - ein Produkt, das die Feuchtigkeit von Windeln erfassen kann und vor allem in der Pflege zum Einsatz kommen soll. Obwohl Maschmeyer vom Produkt und dem Auftritt der Kandidaten nicht begeistert war, machte er den Deal - vor allem, weil er im Pflegebereich sehr aktiv ist und die Idee gut fand.

Carsten Maschmeyer: Was sie über den Investor aus "Höhle der Löwen" nicht wussten

Bremen - Carsten Maschmeyer ist ein Unternehmer und Milliardär, der polarisiert. Mit der TV-Show "Die Höhle der Löwen" hat er als einer der Investoren einen riesigen Erfolg gelandet. Doch was macht der in Bremen geborene Carsten Maschmeyer neben seiner Tätigkeit bei DHDL auf Vox? Und wie ist der Unternehmer zum Milliardär geworden? Darüber berichtet nordbuzz.de*

Carsten Maschmeyer: Investor aus "Die Höhle der Löwen" bei Vox ist Milliardär

Carsten Maschmeyer zählt zu den reichsten Menschen in Deutschland. Und seine Karriere ist beeindruckend.

Die komplette Jury von "Die Höhle der Löwen" (von links): Neben Carsten Maschmeyer gehören die DHDL-Investoren Judith Williams, Dr. Georg Kofler, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel zur TV-Show bei Vox.

Aus einfachen Verhältnissen kommend, hat er es über die Stationen der Vermögensberatung OVB und dem Finanzvertrieb Allgemeiner Wirtschaftsdienst, kurz: AWD, zu viel Geld gebracht.

Wöhrl, Thelen, Kofler, Dümmel - mit diesen DHDL-Juroren agiert Maschmeyer bei "Die Höhle der Löwen"

In der aktuellen Staffel von "Die Höhle der Löwen" unterstützt er mit seinem Wissen und seinem Geld seit einiger Zeit Jungunternehmer und Start-Up-Gründer - wenn ihm eine Geschäftsidee oder ein Produkt als gewinnbringend erscheint.

Frank Thelen (l.) und Ralf Dümmel sitzen als Investoren mit Carsten Maschmeyer bei "Die Höhle der Löwen" in der Vox-Jury.

An seiner Seite agieren die DHDL-Investoren Dagmar Wöhrl, Dr. Georg Kofler, Frank Thelen, Judith Williams und Ralf Dümmel.

In Bremen geboren, in Hannover reich geworden: Die Karriere von DHDL-Juror Maschmeyer

Carsten Maschmeyer wurde am 8. Mai 1959 in Bremen geboren. Gemeinsam mit seiner alleinerziehenden Mutter wuchs er in Hildesheim in einem Mutter-Kind-Heim auf. Nach seinem Abitur leistete er den Wehrdienst und begann mit einem Medizinstudium, das er später abbrach.

Maschmeyer-Tipps können bei "Die Höhle der Löwen" Gold wert sein

Als AWD-Chef musste Carsten Maschmeyer viel Kritik einstecken, von seinen Erfahrungen profitieren jetzt die Teilnehmer von "Die Höhle der Löwen".

1988 stieg Maschmeyer beim Finanzdienstleister AWD ein und verhalf dem Unternehmen zu großem Erfolg an der Börse. Die Methoden und Geschäftspraktiken der Firma blieben jedoch lange Zeit umstritten und sorgten für Kritik. 2007 übernahm Swiss Life das Unternehmen des "Löwen" für etwa 1,9 Milliarden Schweizer Franken (heute umgerechnet ca. 1,3 Milliarden Euro). Heute agiert Carsten Maschmeyer als Gerschäftsführer der von ihm gegründeten „Maschmeyer Group“.

Nicht nur Juror bei "Die Höhle der Löwen": Carsten Maschmeyer schreibt auch Bücher

Carsten Maschmeyer hat auch zwei Bücher geschrieben: „Selfmade: erfolg reich leben“ und „Die Millionärsformel: „Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit“.

Doch Carsten Maschmeyer ist darüber hinaus auch als Autor aktiv. Das Jury-Mitglied von „Die Höhle der Löwen“ hat mit „Selfmade: erfolg reich leben“ und seinem zweiten Buch „Die Millionärsformel: „Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit“ zwei Bestseller veröffentlicht. Darin vermittelt Maschmeyer den Lesern einen Einblick in seine Philosophie und gibt Tipps für das Berufsleben.

Carsten Maschmeyer heiratet Veronica Ferres in Frankreich

Traum-Hochzeit in Frankreich: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer haben 2014 geheiratet.

Und wie sieht es im Privatleben von Carsten Maschmeyer aus? Blendend! 2014 haben Schauspielerin Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer in Südfrankreich geheiratet. Der Liebe wegen ist Maschmeyer 2017 von Hannover zu seiner Frau nach München gezogen. Aus erster Ehe hat der DHDL-Investor übrigens zwei Söhne: Maurice Jean und Marcel Jo Maschmeyer.

2017 ist Carsten Maschmeyer zu seiner Frau Veronica Ferres von Hannover nach München gezogen.

Kritik an Carsten Maschmeyer - das sind die Vorwürfe an den DHDL-Investor

Trotz all seiner Erfolge wird an Carten Maschmeyer immer wieder Kritik laut. So lautet einer der Vorwürfe an das DHDL-Jury-Mitglied, AWD-Kunden seinerzeit absichtlich und systematisch falsch beraten zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelte diesbezüglich, das Verfahren wurde jedoch nie zum Abschluss gebracht. Und Ermittlungen gegen einen möglichen Verstoß gegen das Wertpapierhandelsgesetz wurden 2008 eingestellt - gegen Zahlung einer Millionensumme.

Kritik an Carsten Maschmeyer wurde auch wegen seiner Rolle im Skandal um Christian Wulff laut.

Kritik gab es auch an Maschmeyers Rolle im Skandal um Christian Wulff und seine Nähe zum damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Wirklich geschadet hat es dem Investor von "Die Höhle der Löwen" aber wohl nicht. Das beweisen die Quoten, die Vox mit dem DHDL-Erfolgsformat wöchentlich einfährt.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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