Intelligente Überwachung

Indoor-Polizei: Smart-Home-Alarmanlagen im Test

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AllesBeste hat sechs neue smarte Alarmanlagen getestet.

Smart-Home-Alarmanlagen sind nützlich, um die eigenen vier Wände zu überwachen. Die Kombination aus Bewegungsmelder, Kamera und Sirene gewährleistet einen smarten Rundumschutz wenn man nicht zu Hause ist.

Eine Einbruchmeldeanlagen, kurz EMA, benachrichtigen Hausbesitzer via App sobald ungewöhnliche Aktivitäten im Haus stattfinden. Dafür gibt es vor allem Tür- und Fensterkontakte, da dies nunmal die gängigen Wege sind, ins Haus zu gelangen. Diese Systeme warnen also nicht davor, dass jemand einbrechen könnte, sondern dass es bereits passiert.

Gängige Alarmanlagen kosten schnell mal 5.000 Euro und mehr, wenn man ein ganzes Einfamilienhaus absichern will. Bei smarten Lösungen zum Eigeneinbau liegt die Obergrenze bei 2.000 Euro – die Basisstation kostet meist gerade mal 100 bis 400 Euro. Systeme mit Abo-Modell kosten allerdings monatlich nochmal 5 bis 15 Euro zusätzlich.

Die Wahl des Geräts sollte immer in Hinblick auf Zukunftssicherheit geschehen, denn die Zentrale legt fest, welche Sensoren und Aktoren dazu gekauft werden können.

Smart-Home-Alarmanlagen im Test

Das Testportal AllesBeste hat sechs neue Anlagen getestet, insgesamt waren damit 15 Modelle im Test. Neuer Testsieger ist das Abus Smartvest Set. Dafür benötigt man kein Abo, die App ist übersichtlich und die Verarbeitung sehr hochwertig. Das Smartvest Set ist schon für rund 250 Euro zu haben.

Eine weitere Empfehlung ist das Blaupunkt QPRO 6600. Auch hier überzeugt die Materialqualität, außerdem sind alle Aktoren schon angelernt, was die Installation erleichtert. Darüber hinaus bietet das Webinterface viele Möglichkeiten der Konfiguration. Dieses Set ist mit rund 480 Euro aber deutlich teurer.

Wie Sie Ihr Haus am besten mit Smart-Home-Komponenten absichern, lesen Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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