Von überall erreichbar

Wolkig mit Aussicht auf Daten: Netzwerkfestplatten im Test

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Mit einem Netzwerkspeicher sind alle Daten bequem erreichbar – sogar unterwegs.

Computer, Laptop, Smartphone: Je mehr Geräte man besitzt, desto schwerer wird es, die vielen digitalen Daten zu sichern. Abhilfe schaffen Netzwerkfestplatten, die Fotos, Filme und Dokumente zentral speichern und auf Abruf bereitstellen. Das funktioniert sogar von unterwegs über das Internet.

Die Abkürzung NAS steht für “Network Attached Storage”, also einen Datenspeicher, der mit dem Netzwerk verbunden ist und damit von beliebigen Geräten in diesem Netzwerk erreichbar ist. So hat man alle Daten beisammen und muss sich nicht mehr mit Herumsuchen oder Hin- und Herkopieren von Daten auf externen Festplatten, USB-Sticks und verschiedenen Geräten herumschlagen – das ist praktisch und spart Zeit und Speicherplatz.

NAS können aber noch viel mehr, als einfach nur Dateien zu speichern. Als Medienserver kann die ganze Familie von ihnen die Filmsammlung auf Smartphones und Computer streamen, nachts sichern sie automatisch die Dokumente vom Notebook und mittlerweile sind sie sogar über das Internet erreichbar. Damit hat man gewissermaßen seine eigene Cloud, wie man sie von Diensten wie iCloud, Dropbox und Google Drive kennt.

Inzwischen muss man auch kein IT-Profi mehr sein, um eine NAS einzurichten. Immer mehr Hersteller bringen Modelle für Einsteiger auf den Markt, die die Bedienung mit Installationsassistenten und übersichtlichen Benutzeroberflächen recht einfach gestalten. Für Computer-Anfänger sind Netzwerkfestplatten aber nach wie vor nicht zu empfehlen.

NAS im Test

Die Tester von AllesBeste haben sich acht Einsteigergeräte genauer angesehen, die trotz ihres günstigen Preises bereits einiges zu bieten haben. Testsieger wurde die WD My Cloud EX2 Ultra. Die NAS überzeugt durch ihre einfache Bedienung, viele Funktionen sind bereits vorinstalliert und auch der Fernzugriff über das Internet gestaltet sich problemlos. Außerdem verbraucht die NAS recht wenig Strom.

Nicht ganz so zugänglich, aber dafür mit noch mehr Funktionen ausgestattet ist die QNAP TS-228A, bei der Technik-Freaks dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten voll auf Ihre Kosten kommen. Sollte dabei mal etwas schiefgehen, kann man das ganze Gerät auf einen früheren Zustand zurücksetzen.

Ähnlich umfangreich wie die NAS von QNAP ist die Synology DS218j. Außerdem ist sie dank der Möglichkeit, die Speichervolumen zu verschlüsseln, besonders sicher. Dabei unterstützt sie, ebenso wie die NAS von WD und QNAP, gleich zwei Festplatten. Sollte eine davon mal kaputt gehen, sind die Daten nicht verloren: Dank RAID-Verbund sind sie auf der anderen ebenfalls gespeichert.

Den kompletten Testbericht und weitere Informationen über Netzwerkspeicher lesen Sie auf AllesBeste.

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