„Es gibt viel zu tun“

Facebook-Revolution 2018: Das plant Zuckerberg

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Mark Zuckerberg hat im neuen Jahr einiges vor.

Facebook zu verbessern ist das Ziel von Mark Zuckerberg, dem Chef des sozialen Netzwerks, für das Jahr 2018.

 In der Neujahrsbotschaft auf seiner Facebookseite schrieb Zuckerberg am Donnerstag, die Welt sei "besorgt", und für Facebook gebe es "viel zu tun": Schutz vor Missbrauch und Hass, vor Einmischung einiger Staaten und auch dafür zu sorgen, dass die auf Facebook verbrachte Zeit gut angelegt sei. 

Das soziale Netzwerk, das eigenen Angaben zufolge zwei Milliarden Nutzer hat, war im vergangenen Jahr in die Kritik geraten. Facebook wurde insbesondere vorgeworfen, problematische Inhalte nicht wirksam zu bekämpfen, wie etwa Aufruf zum Hass, Verteidigung von Terrorismus oder sogenannte Fake News. Dies fiel zusammen mit Vorwürfen, Russland habe über Google, Twitter und Facebook in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingegriffen. 

Seine persönliche Herausforderung für das neue Jahr sei "die Lösung dieser wichtigen Fragen", schrieb der 33-jährige Konzernchef. Nicht alle Fehler ließen sich vermeiden. Aber derzeit unterliefen Facebook zu viele Fehler in Bezug auf die Einhaltung der Regeln und der Vermeidung missbräuchlicher Benutzung, räumte Zuckerberg ein.

dpa

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