Über 40.000.000 Aufrufe

Krasses YouTube-Video geht viral: Bitte nicht nachmachen!

Das neueste Video des YouTubers Mr. Gear ist ein wahrer Hingucker. Aber Achtung! Besser nicht nachmachen! Es besteht ein Verletzungsrisiko.

Der YouTube-Kanal von Mr. Gear ist voll von Videos mit verrückten bis spektakulären Experimenten. Sein neustes Video, in dem er mit glühend heißer Messerklinge verschiedene Dinge zerschneidet, bringt es bereits auf über 40.000.000 Klicks. Was daran so spektakulär ist, sollte man am besten einmal selbst gesehen haben.

Rubriklistenbild: © Screenshot YouTube Mr. Gear

Das könnte Sie auch interessieren

Video

Langkamp: „Jeder hat das Gefühl, dass er wichtig ist“

Werder-Verteidiger Sebastian Langkamp spricht über seinen ersten Startelf-Einsatz, Umstellungen nach seinem Wechsel von Hertha BSC nach Bremen sowie …
Langkamp: „Jeder hat das Gefühl, dass er wichtig ist“
Video

DeichStuben-Reporter Daniel Cottäus: „Niederlage kein Drama“

Werder Bremen hat mit 1:2 bei Hannover 96 verloren. Die Niederlage ist kein Drama, findet DeichStuben-Reporter Daniel Cottäus.
DeichStuben-Reporter Daniel Cottäus: „Niederlage kein Drama“
Video

Delaney: „Die Niederlage fühlt sich richtig schlecht an“

Auch einen Tag nach der 1:2-Niederlage von Werder Bremen gegen Hannover 96 ist die Enttäuschung bei Thomas Delaney groß.
Delaney: „Die Niederlage fühlt sich richtig schlecht an“
Video

So lief das Werder-Abschlusstraining vor dem Hannover-Spiel

DeichStuben-Reporter Daniel Cottäus hat ganz genau auf das Werder-Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Hannover 96 geschaut.
So lief das Werder-Abschlusstraining vor dem Hannover-Spiel

Meistgelesene Artikel

Wofür ist das kleine Loch neben der iPhone-Kamera?

Wofür ist das kleine Loch neben der iPhone-Kamera?

Russland sperrt jetzt WhatsApp-Alternative Telegram

Russland sperrt jetzt WhatsApp-Alternative Telegram

Müssen viele Nutzer bald ohne WhatsApp auskommen?

Müssen viele Nutzer bald ohne WhatsApp auskommen?

Gesichtserkennung auf Facebook: US-Gericht lässt Sammelklage zu

Gesichtserkennung auf Facebook: US-Gericht lässt Sammelklage zu