Umfrage

Jeder Vierte von Weihnachtsbeiträgen in Netzwerken genervt

+
Viele sind vom Weihnachts-Content in sozialen Netzwerken genervt. Das zeigt eine Studie. Foto: Malte Christians/dpa

Ob Selfies vorm Weihnachtsbaum oder Plätzchenfotos - nicht jeder kann der eifrig geteilten Weihnachtsfreude à la Social Media etwas abgewinnen. Einer Studie zufolge sind so gar ziemlich viele davon genervt.

Berlin (dpa/tmn) - Ein geschmückter Baum, verpackte Geschenke, hässliche Weihnachts-Strickpullis: Jeder Vierte (28 Prozent) ist genervt, wenn solche Fotos oder andere Weihnachtsbeiträge in sozialen Netzwerken auftauchen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des IT-Verbands Bitkom hervor.

Männer (31 Prozent) reagieren dabei deutlich negativer auf solche Inhalte als Frauen (25 Prozent). Am niedrigsten ist der Wert in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen. Hier stören sich nur 23 Prozent an digitalem Lametta oder Christbaumkugeln.

Digitale Weihnachtsmuffel müssen nicht ihre Freundeslisten ausmisten, um weniger Weihnachten angezeigt zu bekommen. Besonders eifrige Facebook-Weihnachtsposter lassen sich etwa einfach für die Adventszeit stummschalten.

Oder man entfernt sie aus dem Newsfeed. Dazu reicht ein Klick auf das Dreipunktesymbol in der oberen rechten Ecke eines Beitrags. Anschließend wählt man aus, dass der betreffende Nutzer nicht mehr abonniert werden soll. Das soziale Netzwerk Twitter erlaubt auch das Stummschalten einzelner Begriffe. So lassen sich über die Filtereinstellungen etwa alle Beiträge mit dem Wort "Weihnachten" verbergen.

Für die Studie befragte Bitkom Research 1010 Personen ab 14 Jahren.

Anleitung zum Filtern von Wörtern in Twitter

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Regierung macht Autobahnbetreiber für Unglück verantwortlich

Regierung macht Autobahnbetreiber für Unglück verantwortlich

Ford Focus im Test: Aller guten Dinge sind vier

Ford Focus im Test: Aller guten Dinge sind vier

Essen für Kinder selbst gemacht

Essen für Kinder selbst gemacht

Dramatische Bilder: Autobahnbrücke in Genua eingestürzt

Dramatische Bilder: Autobahnbrücke in Genua eingestürzt

Meistgelesene Artikel

„Momo“ bei WhatsApp: Vor dieser Horror-Nachricht warnt die Polizei

„Momo“ bei WhatsApp: Vor dieser Horror-Nachricht warnt die Polizei

Fortnite für Android exklusiv für Samsung Galaxy-Handys gestartet

Fortnite für Android exklusiv für Samsung Galaxy-Handys gestartet

Größer, schneller, teurer: Das ist Samsungs neues Luxus-Smartphone

Größer, schneller, teurer: Das ist Samsungs neues Luxus-Smartphone

„Momo“-Challenge bei WhatsApp: Polizei warnt vor Selbstmord-Spiel

„Momo“-Challenge bei WhatsApp: Polizei warnt vor Selbstmord-Spiel

Kommentare