Perfektes Gaming-Erlebnis

Augenweide für Zocker: Gaming-Monitore im Test

+
Für richtigen Gamingspaß ist der Monitor wichtig. Nur mit der passenden Hardware lässt sich auch richtig Zocken.

Gaming-Monitore setzen nicht nur auf besonders hohe Bildwiederholraten, sondern auch auf spezielle Technologien, die die Bildraten von Bildschirm und Grafikkarte synchronisieren. Wir erklären, worauf Sie achten müssen.

Wer Computer-Games auf höchstem Niveau spielen will, braucht ganz spezielle Hardware. Vor allem bei Monitoren sind andere Faktoren wichtig als beim Office-Betrieb oder der Bildverarbeitung. Wichtig ist hier vor allem eine schlierenfreie Darstellung schneller Bewegungen und damit eine hohe Bildwiederholrate.

Deshalb kommen bei Gaming-Monitoren traditionell vor allem sogenannte TN-Displays zum Einsatz. Die sind zwar nicht so blickwinkelstabil und farbtreu wie ISP-Panels, reagieren aber wesentlich schneller. Als Alternative zu beiden Display-Varianten wird neuerdings häufiger eine dritte Bildschirmtechnologie eingesetzt: VA-Panels bieten eine vergleichbare Bildqualität wie IPS-Modelle und kosten weniger, sind aber immer noch langsamer als TN-Displays.

G-Sync oder FreeSync?

Um eine optimale Bildwiedergabe bei hohen Bildwiederholraten zu erreichen, wurden Technologien entwickelt, bei denen die Bildrate der Grafikkarte mit der des Bildschirms synchronisiert wird. Das Ergebnis: Spiele laufen flüssiger, sogenannte „Tearings“, also „zerrissene“ Bildinhalte treten praktisch nicht mehr auf.

Der anspruchsvolle Gamer hat hier die Wahl zwischen der G-Sync-Technologie von Nvidia und FreeSync von AMD. Modelle mit G-Sync kosten meist bis zu 200 Euro mehr als Modelle ohne diesen Zusatz. Das Konkurrenzsystem AMD Freesync ist eine offene Technologie und somit günstiger. Aber auch hier muss man die jeweiligen Grafikkarten des Herstellers verwenden.

Wenn Sie sich nicht beschränken lassen wollen, können Sie auch auf diese Technologien verzichten. Ein Monitor mit einer Bildwiederholfrequenz ab 144 Hertz bringt ebenfalls gute Ergebnisse – ganz an G-Sync- oder FreeSync-Monitore kommen sie aber nicht heran.

Gaming-Monitore im Test

Das Testportal AllesBeste hat sich fünf aktuelle Gaming-Monitore angesehen. Testsieger wurde der Acer Predator Z35P. Der 35-Zoller im Breitwandformat liefert einen hohen Kontrast, eine natürliche Farbwiedergabe und hat G-Sync an Bord. Außerdem ist er im Curved-Design gehalten, was Spieler noch intensiver in die Spielwelt versetzt. Doch das hat seinen Preis: knapp 1.100 Euro muss man dafür auf den Tisch legen.

Wer FreeSync bevorzugt, für den ist der AOC AGON AG352QCX eine gute Wahl. Für die Tester ist er eine fast ebenbürtige Alternative, ebenfalls im Curved-Design. Dank FreeSync ist er aber deutlich günstiger zu haben. Seine Bildwiederholfrequenz ist sogar höher, dafür ist die Auflösung geringer.

Alles, was Sie über Gaming-Monitore wissen müssen und was derzeit die besten Alternativen sind, können Sie bei AllesBeste nachlesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua

Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua

Mia san wieder weg: Abschiede vom FC Bayern nach einem Jahr

Mia san wieder weg: Abschiede vom FC Bayern nach einem Jahr

Ford Focus im Test: Aller guten Dinge sind vier

Ford Focus im Test: Aller guten Dinge sind vier

Essen für Kinder selbst gemacht

Essen für Kinder selbst gemacht

Meistgelesene Artikel

„Momo“ bei WhatsApp: Vor dieser Horror-Nachricht warnt die Polizei

„Momo“ bei WhatsApp: Vor dieser Horror-Nachricht warnt die Polizei

Fortnite für Android exklusiv für Samsung Galaxy-Handys gestartet

Fortnite für Android exklusiv für Samsung Galaxy-Handys gestartet

Größer, schneller, teurer: Das ist Samsungs neues Luxus-Smartphone

Größer, schneller, teurer: Das ist Samsungs neues Luxus-Smartphone

„Momo“-Challenge bei WhatsApp: Polizei warnt vor Selbstmord-Spiel

„Momo“-Challenge bei WhatsApp: Polizei warnt vor Selbstmord-Spiel

Kommentare