Deaktiven reicht nicht

Facebook-Konto richtig löschen

+
Deaktivieren heißt nicht löschen. Erst über einen Umweg erhalten Nutzer die Möglichkeit ihr Facebook Profil zu löschen. Foto: Arno Burgi

Facebook ist bekannt für sein exzessives Datensammeln. So wird es dem Nutzer auch nicht so leicht gemacht, das Benutzerkonto wirklich zu löschen. Möglich ist dies dennoch über einen Eintrag im Suchfeld.

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich vom Netzwerk Facebook abmelden will, findet in den Einstellungen unter "Konto verwalten" schnell die Möglichkeit, sein Konto zu deaktivieren. Dabei wird das Konto allerdings nicht gelöscht, sondern nur stillgelegt.

Sämtliche Daten, Beiträge und Chats bleiben auf den Facebook-Servern erhalten, berichtet "wired.com". Wer sich nach der Deaktivierung wieder anmeldet, kann Facebook wie gewohnt weiter nutzen. Diese Option ist also eher für eine selbst verordnete Auszeit nützlich.

Dauerhaft löschen können Facebooknutzer ihr Konto nur über einen kleinen Umweg. Dazu klickt man auf das Fragezeichen-Symbol und tippt "Konto löschen" in das Suchfeld ein. In der folgenden Mitteilung folgt ein Klick auf "teile es uns mit". Wer diesem Dialog weiter folgt, beantragt bei Facebook die dauerhafte Löschung des Kontos ohne Möglichkeit der Wiederherstellung.

Bis alle Daten gelöscht werden, können hier laut Facebook bis zu 90 Tage vergehen. Einige Daten bleiben auch weiterhin erhalten, etwa Chatnachrichten.

Bericht von Wired (Englisch)

Facbeook-Hilfe: Unterschied Löschen/Deaktiveren

Link Facebook-Konto löschen

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Schützenfest Kirchlinteln bei bester Stimmung

Schützenfest Kirchlinteln bei bester Stimmung

Nützliche Helfer gegen die Unsicherheit

Nützliche Helfer gegen die Unsicherheit

Wie werde ich Maurer/in?

Wie werde ich Maurer/in?

Meistgelesene Artikel

Falsches Google-Gewinnspiel oder angebliche Virenwarnung: So schützen Sie sich

Falsches Google-Gewinnspiel oder angebliche Virenwarnung: So schützen Sie sich

Kommentare