Phishing-Gefahr

E-Mail von der Bank: Links nicht anklicken

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Über Phishing-Mails versuchen Kriminelle an die Kontodaten von Verbrauchern zu gelangen. Foto: Ole Spata/dpa

Phishing-Mails sind mittlerweile eine gängige Betrüger-Masche. Allerdings ist es nicht immer leicht, sie zu erkennen. Bei vermeintlichen Bank-Anschreiben gibt es ein paar Anzeichen, auf die Internetnutzer achten sollten.

Berlin (dpa/tmn) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt: Nutzer sollten keine Links oder Formulare in E-Mails von Banken oder Online-Bezahldiensten anklicken. Die Mail könnte eine Fälschung sein, mit der Phishing-Betrüger persönliche Nutzerdaten erbeuten wollen.

Es ist ratsam, einen Blick auf Formulierung, Empfänger- und Absenderadresse der E-Mail zu werfen. Nutzer sollten prüfen: Wurde die Nachricht wirklich vom Anbieter versandt? Ist man mit der Empfängeradresse auf dieser Website angemeldet? Kommt die Mail mit unpersönlicher Anrede oder in schlechtem Deutsch?

Wer sicher sein will: Einfach die Adresse des Anbieters selbst im Browser eingeben und sich einloggen. Hat der ein wichtiges Anliegen, wird er seinen Nutzer nach dem Log-in darüber informieren. Tipps für mehr Sicherheit im Netz gibt das BSI auf einer speziellen Webseite.

Was ist Phishing?

Hinweise von Paypal

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