Immer mehr Schwachstellen

Auto-Update-Funktion bei Software nutzen

Um den Rechner genügend vor Angriffen zu schützen, sollte das automatische Software-Update bei allen Programmen aktiviert sein. Foto: Lino Mirgeler/dpa
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Um den Rechner genügend vor Angriffen zu schützen, sollte das automatische Software-Update bei allen Programmen aktiviert sein. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Für viele User sind Software-Updates eher lästig: Ständig muss der Rechner neu gestartet werden, oder er installiert nach dem Hochfahren minutenlang neue Software. Da wird die automatische Update-Funktion gern mal ausgeschaltet. Ein großer Fehler, wie Forscher mahnen.

Potsdam (dpa/tmn) - Computernutzer sollten Software-Funktionen zur automatischen Installation von Updates oder zur Benachrichtigung bei Aktualisierungen aktivieren.

Angesichts einer kontinuierlich steigenden Zahl von Schwachstellen in Programmen stelle veraltete oder fehlerhafte Software ein hohes Sicherheitsrisiko dar, warnt das Hasso-Plattner-Institut (HPI). HPI-Forscher hatten im vergangenen Jahr rund 11 000 weltweit registrierte Software-Schwachstellen gezählt. 2016 seien es noch 8093 Sicherheitslücken gewesen. Der höchste Anstieg sei bei den mittelschweren Lücken zu verzeichnen: Ihre Zahl stieg 2017 von 4439 auf 6705 - ein Anstieg um rund 51 Prozent.

Schwachstellen-Auswertung des HPI

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