Rodel-Weltcup in Lillehammer

Teamstaffel gewinnt auch in Lillehammer

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„Ich kann gar nicht richtig fahren heute“, klagte der Olympiasieger mit besorgter Miene, denn ausgerechnet bei der WM-Generalprobe plagten Loch Schwindelgefühle.

Lillehammer - Die deutschen Rennrodler haben beim Weltcup in Lillehammer mit dem Sieg in der Teamstaffel für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt.

Auch beim fünften Mannschaftsrennen des WM-Winters siegte Deutschland mit Olympiasieger Felix Loch (Berchtesgaden), Dajana Eitberger (Ilmenau) und den Doppelsitzern Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee). Allerdings nur sieben Tausendstelsekunden zurück belegte Russland Platz zwei vor Österreich (+0,306). In den Einzeldisziplinen hatten die Deutschen zuvor nicht überzeugt. Loch wurde als bester Mann Achter, Eitberger fuhr als Dritte immerhin aufs Podest. Olympiasiegerin Natalie Geisenberger (Miesbach) enttäuschte jedoch als Fünfte. Bei den „Dopplern“ hatten die Olympiasieger Wendl/Arlt triumphiert. SID

SID

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