Skispringen

Rekord-Preisgeld bei der Tournee

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Titelverteidiger Gregor Schlierenzauer (Österreich) im Anlauf.

Köln - Die am 30. Dezember startende 62. Auflage der internationalen Vierschanzentournee der Skispringer wartet in diesem Winter mit einem Rekord-Preisgeld auf.

Die vier Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen Innsbruck und Bischofshofen sind mit insgesamt 315.000 Schweizer Franken (257.000 Euro) dotiert. Erstmals erhält dabei der Sieger der Qualifikation-Runden ein Preisgeld von 2000 Euro. Für den Gesamtsieg gibt es weiterhin 20.000 Franken (16.340 Euro).

Theoretisch bleibt allerdings die Tournee 2011/12 die lukrativste der Geschichte. Damals wurde eine Million Schweizer Franken für den Fall ausgelobt, dass ein Springer sämtliche vier Springen gewinnt. Dies gelang bislang nur Sven Hannawald in der Saison 2001/02.

Die 62. Auflage der Vierschanzentournee beginnt traditionell mit dem Springen am 29. Dezember in Oberstdorf.

SID

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