Felix Neureuther verpasst Podium knapp

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Felix Neureuther beendete den Slalom in Flachau auf Rang vier.

Flachau - Skirennfahrer Felix Neureuther hat beim Slalom in Flachau das zwölfte Weltcup-Podest seiner Karriere knapp verpasst. Auch Fritz Dopfer lies mit seiner besten Slalom-Platzierung aufhorchen.

Podest knapp verfehlt, gute Form bestätigt: Felix Neureuther hat sich mit einem vierten Platz beim Weltcup-Slalom in Österreich in die Weihnachtspause verabschiedet. Im Flutlicht von Flachau fehlten dem Partenkirchener Skirennfahrer nur 0,22 Sekunden auf das Podest. Der Sieg ging an den Kroaten Ivica Kostelic, der vor Andre Myhrer (Schweden) und Cristian Deville (Italien) gewann. Sein bestes Weltcup-Ergebnis im Torlauf fuhr Fritz Dopfer als Zwölfter ein.

Einen Tag nach Platz zwei für Maria Höfl-Riesch verfehlte der Deutsche Skiverband (DSV) zwar hauchdünn einen weiteren Stockerlrang - erst durch Kostelics Fahrt rutschte Neureuther vom Podest. Aber die Bilanz in der bisherigen Weltcup-Saison macht Hoffnung auf eine reichhaltige Ausbeute nach der kurzen Weihnachtspause. Ein Sieg und insgesamt sechs Podestplätze durch zwei Damen und zwei Herren lauten die bisherigen Saisonergebnisse. Dazu machten die Herren in allen Disziplinen einen Schritt nach vorne.

Vor sechs Wochen konnte Neureuther wegen Knieschmerzen nicht einmal Treppen gehen, mehr und mehr holt er jetzt den Trainingsrückstand auf. Auch wenn es anders als vor zwei Tagen in Alta Badia nicht zum Podest reichte, untermauerte Neureuther im Schneetreiben in Flachau die gute Form. Der Materialwechsel vor der Saison scheint sich für den 27-Jährigen auszuzahlen, denn seine Fahrten wirken deutlich stabiler. “Das Material verlangt ein bisschen einen anderen Stil. Da musste er sich anpassen“, sagte Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel, “aber das ist eine seiner Stärken, dass er sich darauf einstellen und das Material nutzen kann.“

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Einen Riesenschritt nach vorne hat Dopfer in diesem Winter gemacht. Dreimal Top-10 im Riesenslalom, dazu läuft es auch im Torlauf immer besser. “Ich denke schon, dass es in Richtung Top-10 gehen kann“, hatte Waibel nach Rang 14 von Alta Badia betont. Auch wenn der für den SC Garmisch startende Sportler in Flachau knapp dahinter blieb - es reichte fürs dritte Top-15-Ergebnis im Torlauf. Dominik Stehle schied im ersten Durchgang ebenso aus wie Stefan Luitz. Nach Weihnachten geht es mit einer Abfahrt in Bormio/Italien weiter. Neureuther sollte am 1. Januar beim Weltcup in München wieder am Start sein.

Einen besonderen Moment gab es auf der Hermann-Maier-Piste schon vor dem Start. Knapp vier Jahre nach einer Unterschenkelamputation in Folge eines schweren Sturzes schnupperte der frühere Skirennfahrer Matthias Lanzinger als Vorläufer wieder Weltcup-Luft. “Ich habe mich entschieden, dass mein Unfall nicht das Ende sein sollte“, sagte der Österreicher zu seinem Auftritt im Vorprogramm des Torlaufs. Als Behindertensportler strebt Lanzinger inzwischen einen Start bei den Paralympics 2014 an und feierte jüngst seinen ersten Sieg im Europacup.

dpa

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