Pechstein war vor ihrem Rennen in der Klinik

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Claudia Pechstein

Sotschi - Claudia Pechstein war vor ihrem Start am Sonntag über 3000 m bei den Olympischen Winterspielen krank. Die Eisschnellläuferin musste sich in einem Krankenhaus in Sotschi behandeln lassen.

„Ja, ich war hier in Sotschi am vergangenen Sonntag in der Poliklinik zur Blutentnahme. Das hat alles gut geklappt, die Leute waren sehr nett“, sagte Pechstein im ZDF. „Ich wollte es vorher nicht sagen, aber jetzt kann ich ja ruhig darüber reden“, sagte die fünfmalige Olympiasiegerin.

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Pechstein wollte über 3000 m eigentlich ihre zehnte Olympia-Medaille einfahren, doch am Ende musste sie sich beim Sieg der Niederländerin Ireen Wüst (4:00,34) mit Rang vier begnügen. Dass sie zu schnell angegangen sei, verneinte die Berlinerin. „Nein, unser Plan war gut und den habe ich eingehalten. Aber das Eis war zu schwer“, sagte die 41-Jährige, die in 4:05,26 Minuten knapp am Podest vorbei lief. „Ich habe ja noch zwei Schüsse, über 1500 und 5000 Meter“, ergänzte die Eis-Veteranin.

SID

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