"Kann zufrieden sein"

Wimbledon: Barthel verpasst Überraschung

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Mona Barthel ist nur knapp gescheitert

London - Die deutsche Tennis-Newcomerin Mona Barthel hat in der ersten Runde von Wimbledon nur knapp eine Überraschung verpasst.

Die 21-Jährige musste sich am Dienstag in der Fortsetzung ihrer Partie gegen die Russin Vera Swonarewa mit 6:2, 6:7 (3:7), 4:6 geschlagen geben. Das Match gegen die an zwölf gesetzte Wimbledon-Finalistin von 2010 war am Montagabend beim Stand von 1:1 nach Sätzen wegen Dunkelheit vertagt worden. „Ich kann mit meiner Leistung zufrieden sein. Die letzten Turniere, die ich gespielt habe, waren nicht meine besten. Es geht auf jeden Fall wieder auf den richtigen Weg“, sagte die Weltranglisten-39. nach der fünften Erstrundenpleite in Serie.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Die Neumünsteranerin hatte noch zu Beginn des Jahres ihren ersten WTA-Titel im australischen Hobart gewonnen. Beim wichtigsten Rasentennisturnier der Welt muss Barthel weiter auf ihren ersten Zweitrundeneinzug warten. Auch bei den French Open in Paris zuletzt hatte sie ihr Auftaktspiel verloren. „Es ist alles noch neu für mich, mein Körper muss sich erst noch anpassen und mental muss man das auch erst einmal verarbeiten - das hat in den letzten Wochen vielleicht etwas den kleinen Unterschied gemacht“, sagte die Newcomerin. „Aber das ist alles eine Sache der Routine.“

Barthel scheiterte bei der mit 19,96 Millionen Euro dotierten Grand-Slam-Veranstaltung als erste deutsche Spielerin. Bei den Männern war am Vortag Tobias Kamke ausgeschieden. Insgesamt waren 15 deutsche Tennisprofis im Hauptfeld am Start. Weiter kamen bislang Top-Ten-Spielerin Angelique Kerber, Vorjahres-Halbfinalistin Sabine Lisicki, Florian Mayer, Philipp Petzschner und Benjamin Becker.

dpa

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