Nach Wimbledon-Triumph

Verlängert Becker Trainer-Vertrag mit Djokovic?

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Ein erfolgreiches Team: Boris Becker (l.) und Novak Djokovic.

Berlin - Boris Becker will nicht darüber sprechen, ob er auch im nächsten Jahr noch Trainer von Wimbledon-Gewinner Novak Djokovic sein wird.

„Über Verträge rede ich nicht. Nur so viel: Es macht Novak und mir sehr viel Spaß. Wir lernen dazu, haben einen großen Schritt gemacht im Vergleich zum letzten Jahr. Das ist im Moment das Wichtigste“, sagte der ehemalige Tennis-Star in einem Interview der „Bild“ (Dienstag).

Der mittlerweile 47 Jahre alte Leimener stellte erstaunt fest: „Mein Leben verlief bisher außergewöhnlich. Von daher passt das ganz gut dazu. Ich hätte mir vor fünf Jahren nie erträumen lassen, dass ich hier Trainer bin vom amtierenden Wimbledonsieger.“ Sein Schützling Novak Djokovic hatte am Sonntag genau wie Becker das Wimbledon-Finale zum dritten Mal gewonnen. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien besiegte im Endspiel den Schweizer Roger Federer.

dpa

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