Venus Williams feiert Comeback

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Venus Williams ist zurück

Miami - Die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin Venus Williams hat sieben Monate nach ihrem letzten Einzel auf der Tennis-Tour ein erfolgreiches Comeback gefeiert.

 Die ehemalige Weltranglistenerste, die am Sjögren-Syndrom erkrankt ist, gewann beim WTA-Turnier in Miami ihre Erstrundenpartie gegen Kimiko Date-Krumm aus Japan souverän mit 6: 0, 6:3. „Es war großartig wieder hier draußen zu sein. Und es war definitiv ein idealer Start“, sagte Williams. In der zweiten Runde der mit 4,828 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung trifft die 31-Jährige auf Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien/Nr. 3).

Williams hatte wegen der Autoimmunerkrankung, bei der die Immunzellen die körpereigenen Speichel- und Tränendrüsen angreifen, seit den US Open Ende August kein offizielles Einzel mehr bestritten. Damals musste die in der Weltrangliste auf Position 134 zurückgefallene US-Amerikanerin ihre Zweitrundenpartie gegen die Berlinerin Sabine Lisicki absagen. Nach einigen Schaukämpfen kehrte Williams Anfang Februar im Fed Cup auf den Court zurück. Beim 5: 0-Sieg der USA gegen Weißrussland wurde die fünfmalige Wimbledonsiegerin aber nur im Doppel eingesetzt.

Ein erfolgreiches Comeback in Miami feierte auch Kim Clijsters. Die viermalige Grand-Slam-Gewinnerin, die am Ende der Saison ihre Karriere beenden möchte, gewann ihr Auftaktmatch gegen Jarmila Gajdosova (Australien) nach Anlaufschwierigkeiten mit 4:6, 6:1, 6: 0. Clijsters hatte seit ihrem Halbfinal-Aus bei den Australian Open Ende Januar wegen einer Knöchelverletzung keine Partie mehr bestritten. In der zweiten Runde trifft die 28 Jahre alte Belgierin auf die an Position 14 gesetzte Julia Görges aus Bad Oldesloe.

sid

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

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