Nach Doping-Skandalen

Super-Bolt: "Ich bin sauber" 

+
Usain Bolt beteuert, er sei nicht gedopt

Paris - Sprint-Weltrekordler Usain Bolt weist nach den jüngsten Vorfällen in Jamaika jeglichen Dopingverdacht weit von sich. Doch für seine Landsleute will er nicht die Hand ins Feuer legen.

„Ich bin sauber. Sie können mich jederzeit testen“, sagte der sechsmalige Olympiasieger am Dienstag in Paris vor dem Diamond-League-Meeting (Samstag): „Aber ich kann nicht im Namen der anderen sprechen.“

Nach der neuesten Doping-Affäre um Sprint-Olympiasiegerin Veronica Campbell-Brown, bei der am 4. Mai das verbotene Diuretikum Lasix nachgewiesen worden war, hatte Bolts Trainer Glen Mills für ein Dopinglabor auf Jamaika plädiert. Zudem wurden im Juni zwei weitere Jamaika-Läufer wegen Dopings verurteilt: Dominique Blake, Mitglied der 4x400-m-Staffel bei Olympia 2012 in London, erhielt eine Sechs-Jahre-Sperre, 800-m-Meister Ricardo Cunningham, der den London-Start verpasst hatte, wurde für neun Monate aus dem Verkehr gezogen.

Geldrangliste des Sports: Zwei Deutsche in den Top 100

Geldrangliste des Sports: Zwei Deutsche in den Top 100

sid

Mehr zum Thema:

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Meistgelesene Artikel

Ticker zum Nachlesen: DHB-Team gewinnt „volles Rohr“

Ticker zum Nachlesen: DHB-Team gewinnt „volles Rohr“

Deutschland mit Mühe zum vierten WM-Sieg

Deutschland mit Mühe zum vierten WM-Sieg

NFL: Pittsburgh und Green Bay komplettieren Halbfinale

NFL: Pittsburgh und Green Bay komplettieren Halbfinale

Stockende Übertragung des DHB-Auftakts: Shitstorm im Netz

Stockende Übertragung des DHB-Auftakts: Shitstorm im Netz

Kommentare