Schwimmen: Keine Rekorde zweiter Klasse

München - Die Schwimm-Weltrekorde mit High-Tech-Anzügen bleiben bestehen.

Der Vorstand des Weltverbands FINA traf nach Angaben des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) vom Montag eine entsprechende Entscheidung bei seiner Sitzung in Bangkok. “Ich finde es generell richtig, die Rekorde stehen zu lassen, sie wurden unter einheitlichen Kriterien aufgestellt, es sind keine Rekorde zweiter Klasse“, sagte Bundestrainer Dirk Lange.

Seit dem 1. Januar sind die Anzüge, mit denen die Schwimmwelt eine wahre Rekordflut erlebt hatte, verboten. Erlaubt sind nur noch kurze Hosen bis zum Knie bei den Männern, die Frauen dürfen schulter- und nackenfreie Badeanzüge bis zum Knie tragen.

dpa

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