FIBA-Europe-Präsident

Rafnsson plötzlich verstorben

Genf - Der europäische Basketball-Verband FIBA Europe trauert um seinen Präsidenten Olafur Rafnsson. Der Isländer starb plötzlich und unerwartet im Alter von nur 50 Jahren in Genf.

In der Schweiz hatte Rafnsson, der auch Präsident des Nationalen Olympischen Komiteees seines Landes war, am Dienstag noch an der Eröffnung des neuen FIBA-Hauptquartiers teilgenommen. Die FIBA Europe führte der ehemalige isländische Nationalspieler seit 2010 an.

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) hat mit großer Bestürzung auf den Tod von Olafur Rafnsson reagiert. „Ich kann es noch gar nicht fassen, dass Olafur so plötzlich nicht mehr unter uns ist“, sagte DBB-Präsident Ingo Weiss. Er habe in den vergangenen Jahren so intensiv mit ihm zusammen gearbeitet wie mit kaum jemandem sonst auf dem internationalen Parkett: „Olafur hat mit Herz und vollem Einsatz für den Basketball gewirkt und war ein sehr guter Freund. Unser Mitgefühl gilt jetzt der Familie von Olafur Rafnsson.“

Rafnsson hinterlässt seine Frau Gerour und drei Kinder.

sid

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