Nach 17 Jahren: DSF macht Schluss

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Moderator Jörg Wontorra gab den Startschuss für sport1.

München - Das Deutsche Sportfernsehen ist Geschichte. Am Sonntag Vormittag verabschiedete sich der beliebte Spartensender. Der neue Name klingt viel sportlicher.

Moderator Jörg Wontorra gab den Startschuss, die Meistertrainer Felix Magath und Udo Lattek waren die Premierengäste. Mit der traditionellen Fußball-Talkshow “Doppelpass“ nahm am Sonntag der neue TV-Sender Sport1 seinen Betrieb auf. Er löste das bisherige Deutsche Sportfernsehen (DSF) ab, dessen Name nach rund 17 Jahren um 11.00 Uhr vom Bildschirm verschwand.

Die 40 nervigsten Phrasen von Fußball-Reportern

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Der seit längerer Zeit geplante Wechsel vollzog sich ohne technische Probleme. Sport1 will mit einem neuen Konzept vor allem die Qualität des Programms und die Marktanteile des Senders steigern. Dafür führt die Constantin Medien AG den Sender mit ihrem Online- Angebot Sport1.de zusammen. Die neue Dachmarke soll mit mehr Live- Übertragungen und neuen Formaten zusätzliche Zuschauer gewinnen. Am ersten Sendetag standen unter anderem Live-Übertragungen von den Pokal-Endrunden im Handball und Basketball auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Jahr will Sport1 den Live-Anteil um rund zehn Prozent auf dann 1150 Stunden ausweiten. Intern wird umgebaut, so werden die Fernseh- und Onlineredaktionen zusammengelegt. Insgesamt sollen im laufenden Jahr 20 neue Formate an den Start gehen und sich dabei verstärkt um das Kernthema kümmern: den Sport.

dpa

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