Indy-Sieger Wheldon: Todesursache geklärt

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Dan Wheldon ist tödlich verunglückt

Las Vegas - Nach dem tödlichen Unfall auf dem Las Vegas Motor Speedway am Sonntag gibt der Gerichtsmediziner Aufschluss, woran der zweimalige Indy-500-Sieger Dan Wheldon gestorben ist.

Kopfverletzungen waren die Ursache für den Tod des zweimaligen Indy-500-Siegers Dan Wheldon, der am Sonntag bei einem Massenunfall auf dem Las Vegas Motor Speedway ums Leben gekommen war. Dies teilte Gerichtsmediziner Michael Murohey am Montag nach der Autopsie in der Spielerstadt mit. Der 33-Jährige Wheldon war in einen Crash von insgesamt 15 Wagen verwickelt gewesen. Dabei hatte sein Auto abgehoben und war brennend in einen Fangzaun geknallt.

Dan Wheldon stirbt nach Massenunfall bei Indycar-Rennen

Dan Wheldon stirbt nach Massenunfall bei Indycar-Rennen

Dan Wheldon ist tot. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP

Der Engländer war noch mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen worden. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber hatten sie nur noch Weldons Tod vermelden können.

Zwei weitere Fahrer, die bei dem Massencrash verletzt worden waren, sind nach Behandlungen am Montag wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der US-Amerikaner JR Hildebrand (Verletzung am Brustbein), dessen Crash gegen die Begrenzungsmauer wenige hundert Meter vor dem Ziel Wheldon im Mai dessen zweiten Triumph bei den legendären 500 Meilen von Indianapolis ermöglicht hatte, und die Britin Pippa Mann (Verbrennungen an der rechten Hand) hatten eine Nacht im University Medical Center verbracht. Pippa Mann muss allerdings in zwei bis drei Wochen nochmals an der Hand operiert werden.

sid

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