In Portugal

Rallye-Unglück: Frau und zwei Kinder getötet

Lissabon - Eine internationale Motorsport-Veranstaltung in Portugal ist von einer Tragödie überschattet worden. Zwei Kinder und eine Frau wurden bei einem Rallye-Sprint-Rennen am Sonntag in Guimarães getötet.

Zu dem Unglück kam es, als ein Fahrzeug von der Strecke abkam und in eine Zuschauergruppe raste. Es gebe auch zwei Schwerverletzte, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Lusa.

Einer der beiden Schwerverletzten, ein 40-jähriger Mann, sei in kritischem Zustand und deshalb mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus der nahe gelegenen Stadt Braga gebracht worden. Drei Zuschauer seien zudem leicht verletzt worden, hieß es. Bei den Todesopfern handelt es sich den Angaben zufolge um eine 50 Jahre alte Frau sowie um zwei Jungs im Alter von 8 und 13 Jahren.

Ein Feuerwehrmann berichtete, der Fahrer des Unfallwagens sei praktisch unverletzt davongekommen. Er habe aber einen Schock erlitten und sei deshalb ebenfalls ins Krankenhaus gebracht worden.

Der Unfall geschah am Sonntagnachmittag gleich zu Beginn des Rennens, das deshalb sofort abgebrochen wurde. Beim „Sprint“ kämpfen die Piloten im Vergleich zu den herkömmlichen Rallye-Rennen auf kürzeren Strecken um die Bestzeit.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild)

53. Sixdays in Bremen - der Montag  

53. Sixdays in Bremen - der Montag  

Strick, Flausch, Promis - Berliner Fashion Week startet

Strick, Flausch, Promis - Berliner Fashion Week startet

Was ist denn neu beim BMW 4er?

Was ist denn neu beim BMW 4er?

Frachter prallt gegen Brücke - Schiffsführer tot

Frachter prallt gegen Brücke - Schiffsführer tot

Meistgelesene Artikel

Nowitzki verliert trotz persönlicher Saisonbestleistung

Nowitzki verliert trotz persönlicher Saisonbestleistung

Tennisspieler wegen Spielmanipulation gesperrt

Tennisspieler wegen Spielmanipulation gesperrt

Sigurdssons emotionale WM-Mission

Sigurdssons emotionale WM-Mission

DHB-Auswahl ohne Gensheimer zur WM

DHB-Auswahl ohne Gensheimer zur WM

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion