Trotz Rassismus-Vorwürfen

Donald Sterling will Los Angeles Clippers behalten

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Donald Sterling will die NBA auf Schadenersatz verklagen.

Los Angeles - Donald Sterling gibt die Los Angeles Clippers nicht kampflos her. Der wegen rassistischer Äußerungen von der NBA lebenslang gesperrte Klubbesitzer will die Liga auf Schadenersatz verklagen.

Donald Sterling hat anscheinend seine Meinung geändert und will nach dem Rassismus-Skandal die Los Angeles Clippers doch nicht kampflos hergeben. Der wegen rassistischer Äußerungen von der NBA lebenslang gesperrte Klubbesitzer will die Clippers laut US-Medienberichten nun doch nicht verkaufen und stattdessen die Liga auf Schadenersatz verklagen.

„Ich habe entschieden, dass ich um den Schutz meiner Rechte kämpfen muss“, wurde der 80-jährige Sterling vom TV-Sender NBC zitiert: „Ich werde kämpfen, um das Team zu behalten.“ Der frühere Microsoft-Boss Steve Ballmer hatte ursprünglich vor zwei Wochen eine Einigung mit Sterlings Ehefrau Shelly über den Verkauf des Teams erzielt. Demnach sollte der Verein für die NBA-Rekordsumme von 2,0 Milliarden Dollar (rund 1,47 Milliarden Euro) in Ballmers Besitz übergehen.

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