Davis Cup: Deutschland nach Argentinien

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Benjamin Becker (l.),  Philipp Petzschner & Co. haben den Klassenerhalt doch noch geschafft

Köln - Das deutsche Davis-Cup-Team muss in der ersten Runde der Weltgruppe 2013 in Argentinien antreten.

„Das ist natürlich ein Hammerlos“, sagte Teamchef Patrik Kühnen, dessen Mannschaft zuletzt Anfang Februar 2012 in Bamberg mit 1:4 gegen die Argentinier verloren hatte: „Mit Juan Martin Del Potro und Juan Monaco haben sie zwei absolute Spitzenspieler in ihren Reihen, sind aber auch dahinter top besetzt. ` Kühnen sprach von einer `ganz schweren Aufgabe. Wir fahren sicherlich als Außenseiter nach Argentinien.“

Im Viertelfinale wäre Israel oder Frankreich jeweils auswärts der Gegner. Den Klassenerhalt hatte die deutsche Mannschaft durch ein 3:2 gegen Australien am vergangenen Wochenende in Hamburg geschafft.

Die erste Runde der Davis-Cup-Weltgruppe 2013 (erstgenannte Mannschaften haben Heimrecht):

Kanada - Spanien, Italien - Kroatien, Belgien - Serbien, USA - Brasilien, Frankreich - Israel, Argentinien - Deutschland, Kasachstan - Österreich, Schweiz - Tschechien

Termine: 1. Runde vom 1. bis 3. Februar, Viertelfinale vom 5. bis 7. April, Halbfinale vom 13. bis 15. September, Finale vom 15. bis 17. November

sid

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
... und Andre Agassi. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

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