Auf dem Weg zu alter Stärke

Petkovic testet neuen Trainer

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Andrea Petkovic will mit einem neuen Trainer wieder zurück in die Erfolgsspur finden

Darmstadt - Andrea Petkovic will wieder zurück zu alter Stärke. Ein neuer Trainer soll der deutschen Tennisspielerin dabei helfen. Derzeit testet sie einen Niederländer.

Andrea Petkovic sucht auf dem Weg zurück zu alter Stärke neue Reize. Die 26 Jahre alte Tennisspielerin bestätigte am Dienstag die Trennung von ihrem Coach Petar Popovic und testet derzeit eine Zusammenarbeit mit dem Niederländer Eric van Harpen. „Nach so kurzer Zusammenarbeit kann ich noch nicht sagen, wohin das Ganze führt“, wurde die von vielen Verletzungen immer wieder zurückgeworfene Weltranglisten-36. in einer Mitteilung zitiert. „Ich denke aber, dass Eric mir mit seiner Erfahrung und seinem Wissen weiterhelfen wird.“

Van Harpen betreute vor längerer Zeit unter anderen bereits die Spanierinnen Arantxa Sanchez-Vicario und Conchita Martínez sowie die Russinnen Anna Kournikowa und Maria Scharapowa. Popovic hatte Petkovic dreieinhalb Jahre lang trainiert und 2011 bis auf Platz neun der Weltrangliste geführt. „Ich bin nun jedoch an einem Punkt, an dem ich neue Inspirationen und Anregungen brauche, um mein Tennis weiterzuentwickeln“, erklärte die Darmstädterin.

In der vergangenen Woche hatte Popovic via Twitter bekanntgegeben, dass er jetzt mit dem Kroaten Ivo Karlovic auf der ATP-Tour unterwegs ist. Im Jahr 2011 hatte Petkovic unter Popovic bei drei der vier Grand-Slam-Turniere jeweils das Viertelfinale erreicht. „Ich habe in den dreieinhalb Jahren mit Petar sehr viel gelernt“, sagte Petkovic.

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Nach dem Halbfinaleinzug im Fed Cup vor gut einer Woche hatte Petkovic zuletzt mehrere Rückschläge verkraften müssen. Beim WTA-Turnier in Doha verlor sie in der vergangenen Woche bereits in der ersten Runde, in Dubai scheiterte sie sogar in der zweiten Runde der Qualifikation. Beim Sieg der deutschen Fed-Cup-Mannschaft in der Slowakei hatte die einstige deutsche Nummer eins noch mit einem Sieg über die Australian-Open-Finalistin Dominika Cibulkova überzeugt.

dpa

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