Wildeshauser U23 lässt beim 4:1 gegen den SV Achternmeer nichts anbrennen

Gut serviert: Nico Krumdiek bereitet drei Treffer vor

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Bereitete drei VfL-Treffer vor: Nico Krumdiek (r.) im Duell mit Sören Plähn.

Wildeshausen - Von Sven Marquart. Es geht auch anders: Nachdem die Kreisliga-Fußballer des VfL Wildeshausen II in der noch jungen Saison bereits drei Mal einen 2:0-Vorsprung nicht ins Ziel gebracht haben, zeigten sie am Donnerstagabend beim 4:1 (4:0) über den SV Achternmeer, dass sie dazu sehr wohl in der Lage sind.

„Dieses Erfolgserlebnis nach den guten Leistungen ohne Ergebnis haben wir dringend gebraucht“, freute sich VfL-Coach Arend Arends über den dritten Saisonsieg seiner Crew und den vorläufigen Sprung auf Tabellenplatz sechs.

Auf Pass von Nico Krumdiek besorgte der derzeit formstarke Norman Holzenkamp mit seinem siebten Saisontreffer das frühe 1:0 (9.). Florian Düser legte mit einem präzisen Schuss in den linken Giebel das 2:0 nach (26.). Schahuaz Amir-Juki, der den verletzten VfL-Kapitän Yannis Brockmann vertrat, hatte den Ball herrlich zum Torschützen durchgesteckt.

„Erst beim 3:0 bin ich langsam ruhiger geworden und war mir sicher, dass nichts mehr anbrennt“, bekannte Arends. Aus abseitsverdächtiger Position hatte Tobias Düser ein Zuspiel von Nico Krumdiek an Gästekeeper Joshua Niemann vorbeigeschoben (39.). Und noch vor der Pause sammelte Nico Krumdiek seinen dritten Scorerpunkt in dieser Partie: Sein langgezogener Freistoß fand Tim Albus, und der Linksverteidiger vollstreckte in Stile eines Torjägers zum 4:0 (44.).

„In der zweiten Halbzeit haben wir einen Gang zurückgeschaltet. Außerdem hat Achternmeer besser verteidigt“, meinte Arends. Trotzdem hätten Norman Holzenkamp (59.) und Florian Düser (65.) die Führung noch ausbauen können.

Stattdessen kamen die ohne ihren besten Torschützen Deniz Akman (fünf Saisontreffer) angetretenen Gäste zum Ehrentor: Peter Schlüter war der Ball im Strafraum an die Hand gesprungen. Der gut leitende Schiedsrichter Per-Ole Wendlandt (VfL Stenum), der in der überaus fairen Partie ohne Gelbe Karte auskam, zeigte auf den Elfmeterpunkt. Maik Wenzel verwandelte unhaltbar für Lauren Riedel zum 1:4 (78.). „Schade! Ich hätte hinten gerne zu null gespielt“, bedauerte Arends.

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