VfL Wildeshausen festigt durch Remis beim TuS BW Lohne fünften Tabellenplatz

Thomas Gediga beweist beim 8:8 Nervenstärke

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Nervenstark und an drei Wildeshauser Zählern gegen Lohne beteiligt: Thomas Gediga.

Wildeshausen - Wichtiger Teilerfolg für die Herren des VfL Wildeshausen in der Tischtennis-Bezirksliga: Beim Tabellendritten TuS BW Lohne erkämpften die Wittekindstädter ein 8:8-Unentschieden, festigten so ihren fünften Rang und weisen gar nur zwei Zähler Rückstand zum Tabellenzweiten BV Essen auf.

Sehr zur Freude von Wildeshausens etatmäßiger Nummer vier Carsten Scherf: „Immerhin hat in Guido Grützmacher unsere Nummer eins gefehlt – dafür kann sich das 8:8 wirklich sehen lassen.“

Sogar mehr als das. Selbst ohne ihren Spitzenspieler hatten die Gäste Lohne am Rande einer Niederlage. Denn: Von Beginn an imponierte der VfL durch nimmermüden Kampfgeist, erfightete durch 11:9-Fünf-Satz-Erfolge von Michael Rüdebusch/Martin Hakemann sowie Thomas Gediga/Thomas Mauczik schnell einen knappen Vorsprung und gab diesen bis zum Stand von 8:6 nicht mehr aus der Hand.

Das war in erster Linie ein Verdienst von Helmut Rang und Thomas Gediga. Rang gab im oberen Paarkreuz bei seinen Triumphen über Markus Vilas sowie Jens Matwitschuk keinen einzigen Satz ab, und Gediga bewies gegen Sebastian Wolke (12:10 im Entscheidungssatz) und Lars Schwarzbach (knapper Vier-Satz-Erfolg) Nervenstärke.

Weitere VfL-Zähler durch Carsten Scherf und Martin Hakemann führten dann zur besagten 8:6-Führung, so dass die Wildeshauser dicht vor dem fünften Saisonsieg standen. Daran änderte auch die Vier-Satz-Pleite von Ersatzspieler Thomas Mauczik gegen Wolke nur wenig.

Da Rang/Scherf im Abschlussdoppel im fünften Durchgang schon mit 10:8 in Front lagen, sprach alles für ein Wildeshauser Happy End. Doch zu früh gefreut: Die Lohner Kombination Vilas/Schwarzbach zitterte sich in der Satzverlängerung noch mit 13:11 zum letztlich gerechten 8:8-Endstand ins Ziel.

drö

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