Trainer verlässt VfL am Saisonende

Vier Spiele noch, dann ist Peuker weg

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Trainer Jörg Peuker wird den VfL Wildeshausen am Saisonende verlassen. ·

Wildeshausen - Es war zu erwarten: Jörg Peuker wird den VfL Wildeshausen am Saisonende verlassen. „Ich werde die zweite Mannschaft nicht übernehmen, und meine Jugendtrainerlaufbahn ist eigentlich abgeschlossen – das müsste schon was Gewaltiges sein“, erklärt der Übungsleiter.

Seit Klaus Ebel das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hatte, coacht der einstige Co-Trainer Jörg Peuker die Bezirksliga-Mannschaft – durchaus mit Erfolg. Trotzdem entschied sich der Abteilungsvorstand, für die kommende Saison Marcel Bragula, der bisher für das Kreisliga-Team verantwortlich war, mit der Leitung der Ersten zu betrauen.

Das Angebot, die Reserve zu übernehmen, lehnte Jörg Peuker dankend ab. Der 40-jährige A-Lizenzinhaber macht keinen Hehl daraus, dass er „gerne eine erste Mannschaft trainieren möchte“. Konsequenz ist der Abschied des Visbekers aus Wildeshausen nach nur einem Jahr. Somit ist das Auswärtsspiel beim FC Rastede (Sonntag, 15 Uhr) das viertletzte unter seiner Regie.

„Da haben wir noch eine Rechnung zu begleichen“, erinnert sich Jörg Peuker an das 1:2 im Hinspiel. Außerdem möchte er den Tabellensechsten „gerne auf Distanz halten“. Aktuell haben die Krandel-Kicker (46) als Fünfter vier Punkte Vorsprung auf die Rasteder „Löwen“ (42) sowie einen beziehungsweise zwei Zähler Rückstand auf den BV Bockhorn (47) und den Heidmühler FC (48). „Mein persönliches Ziel ist es, irgendwie noch Dritter zu werden“, erklärt Jörg Peuker.

Wieder an Bord ist Urlauber André Hesselmann. Rene Tramitzke wird wegen seiner Gesellenprüfung aussetzen. Schlechte Neuigkeiten gibt es von Verteidiger Lennart Flege, der nun doch am Meniskus operiert werden muss. · mar

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