Wildeshauser E-Junioren räumen auch auf dem Wintercup in Großenkneten ab

VfL-Youngster lehren der Konkurrenz das Fürchten

Die E-Junioren des VfL Wildeshausen eilen von Erfolg zu Erfolg und räumten jetzt auch in Großenkneten ab. Das Foto zeigt (hinten v.l.) Trainer Andreas Wollenweber, Florian Hertell, Nico Kramer, Matthias Holtmann, Trainer Alexander Kricke sowie (vorne v.l.) Daniel Wollenberg, Willem Hoffrogge, Felix Hennken, Joost Hoffrogge und Florian Schmidt. ·
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Die E-Junioren des VfL Wildeshausen eilen von Erfolg zu Erfolg und räumten jetzt auch in Großenkneten ab. Das Foto zeigt (hinten v.l.) Trainer Andreas Wollenweber, Florian Hertell, Nico Kramer, Matthias Holtmann, Trainer Alexander Kricke sowie (vorne v.l.) Daniel Wollenberg, Willem Hoffrogge, Felix Hennken, Joost Hoffrogge und Florian Schmidt. ·

Wildeshausen - „Hier regiert der VfL!“, hallte es am Dienstagnachmittag durch die Sporthalle des TSV Großenkneten. Soeben hatten die E-Junioren (Jahrgang 2001) des VfL Wildeshausen den Wintercup des TSV gewonnen – bei den ein Jahr älteren D-Junioren, wohlgemerkt.

Für die Wildeshauser U 11- Junioren ist ihr Schlachtruf bereits zu einem Symbol geworden. „Wir haben seit dem Sommer kein Pflichtspiel mehr verloren“, blicken die Trainer Andreas Wollenweber und Alexander Kricke auf ein erfolgreiches halbes Jahr zurück. In der Feldsaison wurde ungeschlagen der Staffelsieg und der damit verbundene Kreisliga-Aufstieg geschafft, im Kreispokal steht die Mannschaft im Halbfinale.

Auch zum Start in die Hallenrunde legte der VfL-Nachwuchs wie die Feuerwehr los und gewann souverän die Vorrunde in einer starken Gruppe mit vier Siegen und 26:1 Toren. Im Halbfinale warteten die nächsten starken Gegner, doch auch hier hieß letztendlich der Sieger VfL Wildeshausen. Unter anderem gewannen die Wildeshauser gegen den Zweitplatzierten der Kreisliga, VfL Stenum, in einem begeisternden Spiel mit 3:1. „Das war eine beeindruckende Leistung“, freute sich Wollenweber.

Am Dienstag ließen sich die Wildeshauser Jungs in Großenkneten nicht einmal von den ein Jahr älteren Konkurrenten aus der Erfolgsspur abdrängen. In der Vorrunde bezwangen die Rot-Weißen zunächst den FC Rastede (2:0), TSV Großenkneten (3:2) und SV Bethen (3:2). Als Gruppensieger war der VfL direkt für das Halbfinale qualifiziert. Dort trafen die Wittekind-Jungs erneut auf den TSV Großenkneten. Nachdem es in der Vorrunde noch Probleme mit dem knappen 3:2-Sieg gab, sorgten die Wildeshauser im zweiten Vergleich angesichts einer 3:0-Führung schnell für klare Verhältnisse, ehe die Gastgeber kurz vor dem Abpfiff zum Ehrentor kamen. Im Endspiel wartete noch einmal der SV Bethen, der sich in der Zwischenrunde gegen den TSV Großenkneten II mit 9:0 durchgesetzt hatte. In einem spannenden Spiel lag die U 11 des VfL schnell mit 0:1 zurück und verlor kurz den Faden, ehe sich die Mannschaft wieder herankämpfte und in einem tollen Spiel das Ergebnis in ein 3:1 umwandelte. „Hier hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können“, meinte Andreas Wollenweber, doch scheiterten seine Jungs wiederholt freistehend vor dem gut aufgelegten Bethener Torwart. Unter stehenden Ovationen wurde am Ende nicht nur der Turniersieg gefeiert, sondern auch Willem Hoff-rogge als bester Torschütze.

Im zweiten Teil der Feldsaison starten die jungen Wildeshauser in der Kreisliga. „Auch hier ist die Zielsetzung klar: Es wird um den Titel gespielt“, ist Wollenweber überzeugt. Dass diese Zielausrichtung nicht einmal unrealistisch ist, bewiesen die VfL-Youngster in einem Trainingsspiel, als sie den amtierenden Kreisligameister der Hinrunde, VfL Oldenburg, mit 6:2 in die Schranken wiesen. „Somit haben unsere Jungs fast alle Teams der Kreisliga in Spielen schon geschlagen“, sagt der VfL-Trainer. · him

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