VfL Wildeshausen fehlt beim 0:3 die nötige Entlastung

„Und irgendwann klingelt es dann“

Traf ins eigene Tor: Wildeshausens Florian Schmidt. Foto: mar

Wildeshausen – Auch im 17. Saisonspiel der Fußball-Bezirksliga war den A-Junioren des VfL Wildeshausen kein Punktgewinn vergönnt. Trotz einer couragierten Leistung musste sich das Schlusslicht dem Tabellensechsten JSG Lastrup/Kneheim/Hemmelte mit 0:3 (0:2) geschlagen geben.

Wildeshausens C-Junioren-Coach Selcuk Keyik, der den kranken Maximilian Iken vertrat, hatte gleich sieben B-Junioren in die Startelf beordert. „Dafür haben wir uns mehr als passabel verkauft“, meinte Keyik. Die Krandel-Kicker spielten in der ersten halben Stunde sehr diszipliniert und standen defensiv sehr gut. Allerdings fehlte ihnen ein echter Stürmer, der für Entlastung gesorgt hätte. „So verteidigst du Angriff auf Angriff, irgendwann passieren Fehler, und es klingelt“, erläuterte Keyik. So wie in der 37. Minute, als Marvin Meyer den Ball an der linken Außenlinie vertändelte und damit Henning Bruns den Weg zum 1:0 bereitete. Wenig später rückte Joost Hoffrogge zu früh auf. Die folgende Rechtsflanke bekam Florian Schmidt ans Knie, und von dort trudelte das Spielgerät zum 2:0 ins eigene Tor (40.).

Beim 3:0 köpfte Tim Wienken einen Eckstoß genau zwischen VfL-Keeper Tobias Beier und Mattis Hellwig hindurch in die Maschen (61.). Offensiv hatten die Gastgeber allenfalls zwei, drei Torschüsse aufzuweisen. Darunter war allerdings auch eine hundertprozentige Chance: Leon Beier setzte die Kugel aus drei Metern jedoch neben den Kasten (70.). „Das wäre ein schönes Momentum gewesen“, bedauerte Keyik. „Aber wenn du keine Tore schießt, kannst du auch kein Spiel gewinnen – es tut mir leid für die Jungs, dass sie sich mal wieder nicht belohnt haben.“ Denn den nötigen Einsatz und Willen konnte er seiner Crew nicht absprechen.  mar

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