U16-Faustballer setzen ihren Siegeszug bei Niedersachsenmeisterschaft fort

TV Brettorf untermauert seine Ausnahmestellung

+
Eine Klasse für sich: Lucas Uken (h.v.l.), Tom Hartung, Nils-Erik Schütte, Leon Brink, Hauke Rykena (v.v.l.), Vincent Neu, Marcel Osterloh und Moritz Cording vom TV Brettorf untermauerten bei der Niedersachsenmeisterschaft ihre Ausnahmestellung.

Brettorf/Ahlhorn - Eindrucksvoll haben die U16-Faustballer des TV Brettorf ihre Ausnahmestellung in ihrer Altersklasse untermauert. Der deutsche Feldmeister von 2015, der bis auf den in die U18 aufgerückten Hauke Spille in unveränderter Formation zusammen geblieben ist, setzte seinen Siegeszug auch in der Halle fort und holte in Himmelpforten ohne Satzverlust den Landestitel. Bei der norddeutschen Meisterschaft am 5. und 6. März und noch dazu mit dem Heimvorteil gehören die Brettorfer ebenfalls zu den Topfavoriten.

„Die Ergebnisse sprechen fast für sich“, meinte Betreuer Dominik von Seggern, der Trainer Marc Lange (Bundesliga-Einsatz in Hagen) vertrat. Mit Siegen über den TuS Essenrode (11:6, 11:4), den TSV Bardowick (11:2, 11:5) und den TuS Bothfeld (11:3, 11:2) sicherten sich die Brettorfer problemlos den Gruppensieg. Dabei konnte Dominik von Seggern nach Herzenslust wechseln, ohne dass es einen Leistungsknick gab.

Lediglich zu Beginn des Halbfinales gegen den MTSV Selsingen (11:8, 11:4) schwächelte seine Crew etwas. „Der erste Satz war recht fehlerbehaftet – Selsingen hat im ganzen Match nur fünf Punkte selbst gemacht“, berichtete von Seggern. Während die Abwehr sicher stand, agierten die Angreifer etwas zu überhastet und leisteten sich einige Leinenfehler. Der zweite Durchgang war dann „eher nach meinem Geschmack“.

Das Finale gegen den Ahlhorner SV (11:4, 11:3) war dann wieder eine ganz klare Angelegenheit. Allerdings war der ASV auch nicht in Bestbesetzung angetreten. „Außerdem habe ich mich gewundert, dass nicht Rafael Drenske geschlagen hat“, staunte Dominik von Seggern. ASV-Coach Achim Kuwert-Behrenz hatte stattdessen Jan Gißler mit dem Hauptangriff betraut.

Auch die Ahlhorner hatten die Vorrunde nach dem 1:1 (9:11, 11:6) gegen den SVBE Steimbke sowie Siegen über Gastgeber SV Düdenbüttel (11:6, 11:8) und den MTSV Selsingen (11:8, 11:2) als Gruppenerster beendet. Im Halbfinale setzte sich der ASV mit 11:3, 11:9 gegen den TSV Bardowick durch.

Beim weiblichen Nachwuchs ist in dieser Hallensaison der TV Jahn Schneverdingen das Maß aller Dinge. Nachdem bereits die U18 und die U14 triumphiert hatten, holte in Hammah nun auch die U16 die Niedersachsenmeisterschaft.

Auch der TV Brettorf konnte Jahns Titelgewinn nicht verhindern. Die Mannschaft von Trainer Klaas Hammer unterlag im Endspiel mit 8:11, 10:12. Zuvor hatte Brettorf im Halbfinale den Landkreisrivalen Ahlhorner SV mit 11:5, 11:7 bezwungen. Das Team von ASV-Trainerin Edda Meiners musste sich im Spiel um Platz drei mit 12:14, 3:11 dem MTV Wangersen geschlagen geben, der am 12. und 13. März die norddeutsche Meisterschaft ausrichtet.

mar

Schürrle und Piszczek stechen Bartels aus

Schürrle und Piszczek stechen Bartels aus

BVB zurück auf Königsklassen-Kurs

BVB zurück auf Königsklassen-Kurs

Weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel gerettet

Weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel gerettet

Promi-Auflauf in Kitzbühel: Die Bilder

Promi-Auflauf in Kitzbühel: Die Bilder

Meistgelesene Artikel

Titel durchkreuzt Peukers Pläne

Titel durchkreuzt Peukers Pläne

„Hardy“ Dasenbrock gibt beim 33:34 ein starkes Comeback

„Hardy“ Dasenbrock gibt beim 33:34 ein starkes Comeback

Harpstedter TB will beim NFV-Futsal-Cup beste Leistung anbieten

Harpstedter TB will beim NFV-Futsal-Cup beste Leistung anbieten

„Wir brauchen jeden Punkt“

„Wir brauchen jeden Punkt“

Kommentare