U16-Faustballer bleiben in Lübberstedt ohne Satzverlust / ASV-Mädchen Dritte

TV Brettorf holt Landestitel und löst das DM-Ticket

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Sicherten sich ohne Satzverlust den Landesmeistertitel: Trainer Dominik von Seggern (h.v.l.), Erik Hollmann, Hauke Rykena, Vincent Neu, Moritz Cording (v.v.l.), Tom Hartung und Hauke Spille.

Brettorf/Ahlhorn - Trotz brütender Hitze haben die U16-Faustballer des TV Brettorf kühlen Kopf behalten: Die Mannschaft von Trainer Dominik von Seggern sicherte sich bei der Landesmeisterschaft in Lübberstedt (Kreis Osterholz) ohne Satzverlust den Titel. Bei den Mädchen holten der Ahlhorner SV Bronze.

Bei gut und gerne 37 Grad und praller Sonne liefen die Brettorfer Jungen in der Gruppenphase nur im ersten Durchgang gegen den TuS Essenrode Gefahr, einen Satz zu verlieren (13:11, 11:3). Die beiden anderen Partien gegen den SV Düdenbüttel (11:1, 11:6) und den SVBE Steimbke (11:3, 11:3) gewannen sie glatt. Im Halbfinale kam es zum Landkreisduell mit dem SV Moslesfehn (11:5, 11:8), das die Brettorfer ebenso sicher gewannen wie das Endspiel gegen den MTSV Selsingen (11:6, 11:3).

„Die gesamte Mannschaft hat den ganzen Tag über eine klasse Leistung gezeigt“, lobte Dominik von Seggern. Mit dem Titelgewinn qualifizierte sich sein Team zudem direkt für die deutsche Meisterschaft am 27. und 28. September in Eibach.

Die Mädchen des TV Brettorf haben als Vierter der Landesmeisterschaft ebenfalls für die DM gemeldet. Die Chancen, dass seine Crew am Ende dabei sein wird, schätzt Julian von Seggern auf 50 Prozent. Der Coach musste in Lübberstedt auf seine Abwehrspielerinnen Benita Poppe und Gesa Kläner verzichten (Klassenfahrt). Dafür hatte er mit Pia Holtmann, Ida Hollmann, Hannah Aschenbeck, Jule Weber und Rieke Bode gleich fünf C-Jugendliche dabei. „Dafür, dass sie noch nicht so erfahren sind, haben sie sich echt gut verkauft“, freute sich Julian von Seggern.

Zwar verloren die Brettorferinnen zum Auftakt gegen den späteren Landesmeister TSV Essel (7:11, 9:11), doch nach dem 3:11, 11:6 gegen den TV Jahn Schneverdingen und dem 11:7, 11:9 über den Wardenburger TV zogen sie als Gruppenzweiter ins Halbfinale ein. Dort unterlagen die Schwarz-Weißen dem Vizemeister TSV Bardowick unglücklich mit 5:11, 11:7, 9:11. „Im dritten Satz haben wir schon mit 8:5 geführt“, bedauerte Julian von Seggern. Im Spiel um Platz drei mussten sich seine körperlich unterlegenen Mädchen erst nach hartem Kampf mit 6:11, 11:4, 6:11 dem Ahlhorner SV geschlagen geben.

Das Team von ASV-Trainerin Edda Meiners hatte in der Vorrunde den TK Hannover niedergerungen (8:11, 10:12) und gegen den MTV Wangersen (12:10, 8:11) und den TSV Bardowick (5:11, 11:9) jeweils 1:1 gespielt. Im Halbfinale bissen sich die Ahlhornerinnen dann mit 7:11, 8:11 am TSV Essel die Zähne aus.

mar

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