Handball-Verband peilt Wiederaufnahme des Spielbetriebs weiter für Anfang bis Mitte Februar an

Taskforce hält an ihren Plänen fest

Stefan Hüdepohl
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Stefan Hüdepohl

Wildeshausen – Die vom Präsidium des Handball-Verbandes Niedersachsen (HVN) eingesetzte „Taskforce Spielbetrieb“ hält an ihrer Empfehlung fest, eine mögliche Wiederaufnahme der Wettbewerbe in den Spielklassen des Verbandes für frühestens Anfang bis Mitte Februar zu planen. Das ist das Ergebnis der Online-Zusammenkunft der Gruppe vom Dienstagabend.

„Wir analysieren wöchentlich die Entwicklung der Pandemie – und bewerten immer wieder neu. Aktuell sehen wir keinen Anlass von den bisherigen Planungen abzuweichen“, sagte HVN-Präsident Stefan Hüdepohl. Das gelte auch für die Zusage an die Ober- und Verbandsligisten, vor weiteren Überlegungen mit ihnen erneut in den Dialog einzusteigen.

Die bisherigen Planungen fußen auf der Annahme, dass die Vereine Mitte Januar wieder das Training aufnehmen können. Die Vereinsvertreter hatten sich im Gros dafür ausgesprochen, der Wiederaufnahme des Spielbetriebes eine drei- bis vierwöchige Vorbereitungsphase vorausgehen zu lassen und die Saison 2020/2021 dann unter Berücksichtigung der bereits vorliegenden Ergebnisse in einer Einfachrunde zu Ende zu spielen.

„Wir hoffen, dass die von der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder angeordneten Maßnahmen greifen und wir möglichst schnell wieder Handball spielen können, wenn auch zunächst sicherlich unter Berücksichtigung von Hygiene- und Dokumentationsbestimmungen“, erklärte Hüdepohl.

Derweil hat der für den Bereich Spieltechnik zuständige HVN-Vizepräsident Jens Schoof die Vorsitzenden der Gliederungen und deren Spieltechniker für Sonnabend, 19. Dezember, zu einer Online-Zusammenkunft eingeladen. Thema ist dann ein möglicher Re-Start auch in den Jugend-, Landesligen und Landesklassen.  oti

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