Spitzenreiter HSG Hude/Falkenburg II überrollt HSG Harpstedt/Wildeshausen

Steinberg-Sieben seit sechs Spielen sieglos – 16:38

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Inken Schaper kommt in dieser Szene frei zum Wurf.

Wildeshausen - Vom Spitzenreiter überrollt: Die Weser-Ems-Liga-Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen sind gegen die HSG Hude/Falkenburg II mit 16:38 (5:15) unter die Räder gekommen. Damit wartet der Aufsteiger nun schon seit sechs Partien auf ein Erfolgserlebnis.

Und die Lage am Tabellenende wird für den Neuling immer bedrohlicher: Mittlerweile rangiert die HSG (7:25) nur noch zwei Zähler vor der SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn II (5:27) auf dem ersten Abstiegsplatz. Und Besserung ist nicht in Sicht. Denn HSG-Coach Udo Steinberg konnte im vergangenen Monat aufgrund zahlreicher Ausfälle nicht eine vernünftige Übungseinheit mit voller Mannschaft durchziehen. „Und wir können auch nicht von einem Erfahrungsschatz profitieren.“ Im Gegensatz zum mit ehemaligen Oberliga- und Drittliga-Spielerinnen gespickten Tabellenführer aus dem Klosterort.

Exakt sieben Minuten konnten die Gastgeberinnen mithalten. Bis zum 3:2 forcierten sie in der Abwehr einige Ballgewinne und spielten ihre Angriffe vernünftig aus. Doch dann erzielte der Klassenprimus fünf Tore in Folge zum 7:3 (12.). Während eines Teamtimeouts brachte Udo Steinberg seine Mannschaft kurzzeitig wieder in die Spur – 5:8 (19.). Doch dann stellte sie bis zum Seitenwechsel das Torewerfen ein und vergaß außerdem, in der Abwehr energisch zuzupacken.

Der Pausenvorsatz, das Ergebnis in der zweiten Halbzeit erträglich zu gestalten, war schnell dahin. „Vorne haben wir nicht mehr konstruktiv aufgebaut und viel zu schnell den Abschluss gesucht, hinten gab es keine Absprachen mehr – auch gegen den Tabellenführer muss man sich anders präsentieren“, monierte Udo Steinberg.

mar

HSG Harpstedt/Wildeshausen: N. Schröder, M. Krieger - Wachsmann (1), Abeln (2), Meyer-Ebrecht (4/1), Oehlerking (1), F. Schröder (3), Idel (1), Schaper (3/1), Siemer (1).

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