Feldhus, Goldner und Ramke treffen beim 3:0 gegen VfL Stenum / Kupka verletzt

„Solide“: VfL Wildeshausen gewinnt letzten Test

Krankentransport nach Wildeshauser Art: Sturmtank René Tramitzke trägt den verletzten Mittelfeldspieler Alexander Kupka zur Ersatzbank.
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Krankentransport nach Wildeshauser Art: Sturmtank René Tramitzke trägt den verletzten Mittelfeldspieler Alexander Kupka zur Ersatzbank.

Wildeshausen – Mit Kritik hatte Trainer Marcel Bragula in den vergangenen Wochen nicht gespart. Doch wenige Tage vor dem Saisonstart sind die Landesliga-Fußballer des VfL Wildeshausen allmählich im Fahrwasser. Jedenfalls zeigten die Krandel-Kicker in ihrem letzten Testspiel laut Bragula „eine solide Leistung“ und besiegten den Bezirksligisten VfL Stenum mit 3:0 (0:0). Dabei setzte der 46-Jährige nicht weniger als 21 Akteure ein. „Und alle haben ihren Anspruch deutlich gemacht, dass sie spielen wollen“, freute er sich.

Getrübt wurde seine Freude durch die Verletzung von Alexander Kupka. Stenums Silas Dohrmann war in Höhe der Mittellinie deutlich zu spät dran und senste Wildeshausens Sechser von hinten um. Kupka konnte nach dem Foul seinen linken Fuß nicht mehr belasten. Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit eingewechselt, war die Partie für ihn nach nur 25 Minuten schon wieder vorbei (70.).

Die Wildeshauser bestimmten von Beginn an das Geschehen. Richtig gefährlich wurden sie in der ersten Hälfte aber nur einmal: Maximilian Seidel bediente Alexander Dreher, der den Ball jedoch nicht an Stenums Keeper Maik Panzram vorbei bekam (21.). Wildeshausens Torhüter Miguel Förster hatte im Kampf um den Stammplatz zwischen den Pfosten keine Chance sich auszuzeichnen. Gleiches galt aber auch für seinen Kokurrenten Sören Willers, der ihn zu Wiederbeginn ablöste.

Im Anschluss an einen Eckstoß von Kevin Radke setzte Sascha Görke den Ball aus der Drehung aufs Tornetz (55.). Lennart Feldhus zielte wenig später genauer: Der Angreifer schweißte die Kugel zum 1:0 in den rechten Knick (63.). Dann schickte Görke mit einem tollen Pass Timo Goldner auf die Reise. Der Neuzugang von BW Bümmerstede behielt die Nerven und vollstreckte zum 2:0 (82.). In der Nachspielzeit konnte Panzram einen Feldhus-Schuss nicht festhalten. Nutznießer war Robin Ramke, der zum 3:0 einschoss (90.+2). „Wildeshausen war keine drei Tore besser“, meinte Thomas Baake. Trotzdem war Stenums Trainer „sehr zufrieden mit der Vorstellung meiner Mannschaft“.  mar

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