Sieg und Niederlage: VfL Wildeshausen behauptet Verbandsliga-Tabellenführung

Wieking-Team nach Pause aus dem Rhythmus

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Gegen Bremervörde reichte es für den VfL Wildeshausen (schwarze Trikots) noch zum Sieg.

Wildeshausen - Mit einem Sieg und einer Niederlage haben die Verbandsliga-Volleyballerinnen des VfL Wildeshausen den jüngsten Heimspieltag beendet. Dennoch behauptete der Aufsteiger die Tabellenführung. Allerdings zog Verfolger TV Walle-Bremen 1875 nach Punkten gleich.

VfL Wildeshausen – TSV Bremervörde 3:0 (25:21, 25:22, 25:17): Nach der Weihnachtspause hatte der Spitzenreiter nur ein Mal vernünftig trainiert – das machte sich beim Zusammenspiel und Spielverständnis negativ bemerkbar. „Körperlich und geistig wirkten wir nicht so frisch und so schnell wie sonst. Es fehlte immer der letzte Schritt. Dadurch waren die Zuspiele sehr ungenau und der Druck im Angriff nicht da“, sagte VfL-Trainer Gunther Wieking. Trotz der wenig prickelnden Vorstellung seines Teams reichte es gegen den ersatzgeschwächten Tabellensiebten zu einem ungefährdeten Erfolg. Immer wenn es in die entscheidende Phase des Satzes ging, waren die Wildeshauserinnen zur Stelle.

VfL Wildeshausen – BC Cuxhaven 0:3 (15:25, 13:25, 22:25): In der zweiten Partie konnten die Gastgeberinnen ihre Defizite dann nicht mehr kaschieren. Der ambitionierte Tabellenvierte von der Nordseeküste war „einfach besser“, wie Gunther Wieking anerkennen musste. „Uns fehlten der Rhythmus und die Selbstsicherheit, die uns zuletzt ausgezeichnet haben“, monierte der VfL-Coach. Auch den Aufschlägen seiner Crew mangelte es an der gewohnten Qualität. Durch je zwei längere Serviceserien legte Cuxhaven den Grundstein zum Gewinn der ersten beiden Sätze. Den dritten Durchgang konnte der Klassenprimus dann ausgeglichener gestalten. Dazu trug auch die Rückkehr der stark spielenden Lea Schwuchow auf die Diagonalposition bei, während Sarah Liebig in den Mittelblock wechselte. Trotzdem stand am Ende die zweite Saisonniederlage.

mar

VfL Wildeshausen: Franziska Lehmann, Sina Meyer, Ina Diephaus, Katrin Schröder, Roxy Hillmann, Lea Schwuchow, Angela Bleyle.

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