FC Huntlosen muss Verlust von Lukas Dalichau kompensieren

Schindler setzt auf Bordmittel

Schwer zu ersetzen: Lukas Dalichau wechselt vom FC Huntlosen zum TSV Großenkneten. 
Foto: Marquart
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Schwer zu ersetzen: Lukas Dalichau wechselt vom FC Huntlosen zum TSV Großenkneten. Foto: Marquart
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Huntlosen – Das schmerzt: Der Fußball-Kreisligist FC Huntlosen verliert seinen Mittelfeldstrategen Lukas Dalichau, und zwar ausgerechnet an den Liga- und Gemeinderivalen TSV Großenkneten. „Das ist ein herber Verlust! Lukas ist als Führungsspieler, aber auch als Persönlichkeit nur schwer zu ersetzen“, bedauert der neue FCH-Coach Jan Schindler. Trotzdem ist der B-Lizenzinhaber dem 25-Jährigen nicht böse: „Lukas hat immer mit offenen Karten gespielt.“

Der Übungsleiter ist jedoch zuversichtlich, Dalichaus Weggang „irgendwie auffangen zu können“. Dabei wird er sich wohl aus Bordmitteln bedienen müssen. Denn die Huntloser Bemühungen um Verstärkungen waren bislang nicht von Erfolg gekrönt. „Wir haben ein, zwei Gespräche geführt, aber es hat nicht gepasst. Deshalb haben wir uns entschieden, über den eigenen Kader zu kommen“, erläutert Schindler.

Aber auch in den eigenen Reihen sieht der 32-Jährige „viele Spieler mit Potenzial“, die selbiges zuletzt nicht voll ausschöpfen konnten. So wird der langzeitverletzte Torjäger André Hesselmann wieder angreifen. Auch Offensivmann Dennis Jielg ist wieder fit. Jan Deters und Philipp Witte können berufsbedingt inzwischen wieder regelmäßig trainieren. Gleiches gilt für ihren Mittelfeldkollegen Andreas Logemann nach abgeschlossenem Hausbau. Zudem rückt Mittelfeldtalent Lukas Bünz aus der A-Jugend auf.  mar

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