Volleyball: Wildeshauserinnen verbuchen in der Landesliga zwei Heimsiege

Roxy Hillmann punktet im Angriff nach Belieben

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Starke Leistungen lieferten Roxy Hillmann (l.) und Steffi Gutsche mit den Volleyballerinnen des VfL Wildeshausen an ihrem zweiten Heimspieltag ab. ·

Wildeshausen - Ihre aufsteigende Formkurve konnten die Volleyballerinnen des VfL Wildeshausen auch während ihres zweiten Heimspieltags hintereinander in der Frauen-Landesliga bestätigen: Mit zwei klaren Erfolgen gegen den VCB Tecklenburger Land II (3:0) und VfL Oythe II (3:1) machten die Wildeshauserinnen in der Tabelle einen Sprung auf den dritten Platz.

„Es war für mich ein entspannter Nachmittag“, freute sich VfL-Trainer Gunther Wieking über die Saisonsiege zwei und drei. Erstmals stand ihm sein kompletter Kader mit 14 Spielerinnen zur Verfügung. „Dadurch hatten wir viel mehr Alternativen, und unsere Mannschaft konnte zeigen, zu welchen Leistungen sie in Bestbesetzung in der Lage ist“, erklärte Wieking. Außerdem machte sich positiv bemerkbar, dass Roxy Hillmann nach auskurierter Schulterverletzung wieder uneingeschränkt im Angriff agieren konnte. „Man konnte sehen, wie wichtig sie für das Team ist“, hielt der VfL-Trainer fest, „sie hat fast alle Angriffe weggemacht!“

Im Auftaktspiel gegen den VfL Oythe II konnten sich die Wildeshauserinnen in vier Sätzen durchsetzen (26:24, 18:25, 25:14, 25:21). Lediglich im zweiten Durchgang hatten die Gastgeberinnen das Nachsehen, „weil wir nicht mehr so gut aufgeschlagen haben“, berichtete Wieking. Dafür zeigten die VfL-Spielerinnen vor allem im dritten Satz eine fast fehlerfreie Leistung, ehe sie den vierten Satz und somit das Spiel routiniert nach Hause schaukelten.

Noch deutlicher fiel der zweite Erfolg gegen den Tabellenvorletzten VCB Tecklenburger Land II aus (25:20, 25:22, 25:21). „Die Satzergebnisse sehen dabei knapper aus, als der Spielverlauf wirklich war“, kommentierte Wieking, der außerdem Steffi Gutsche und Sina Meyer besonders starke Leistungen bescheinigte.

In zwei Wochen wollen die Wildeshauserinnen ein weiteres Mal nachlegen – denn mit einem Sieg beim Tabellenletzten TuS Aschen-Strang könnte der Begriff „Abstiegsgefahr“ vorerst aus dem Vokabular des VfL gestrichen werden. VfL: Roxy Hillmann, Sina Meyer, Ina Diephaus, Steffi Gutsche, Sarah Meyer, Antje Stahl, Louisa Hendrich, Tatjana Opalinski, Angela Bleyle, Wiebke Mildes, Monika Blömer, Andrea Brosig, Barbara Ptock, Katrin Schröder.· him

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