VfL Wildeshausen II unterliegt FC Hude mit 5:8 und besiegt SV Tur Abdin II mit 3:0

Plushnikow ist sofort ein Aktivposten

Traf im Test gegen Hude doppelt: VfL-Mittelfeldspieler Marcel Fiedler. Foto: Marquart
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Traf im Test gegen Hude doppelt: VfL-Mittelfeldspieler Marcel Fiedler.

Mete Döner ist beim Fußball-Kreisligisten VfL Wildeshausen II erst seit wenigen Tagen im Amt. Trotzdem waren die ersten beiden Testspielauftritte unter dem neuen Coach schon ziemlich überzeugend. Zunächst unterlagen die Krandel-Kicker beim Bezirksligisten FC Hude mit 5:8 (2:5). Anschließend gewannen sie beim SV Tur Abdin II aus der 1. Kreisklasse mit 3:0 (3:0).

„Obwohl wir erst eine Woche trainiert haben, war ich mit der Leistung gegen Hude sehr zufrieden – fünf Tore muss man gegen einen Bezirksligisten erst mal schießen“, meinte Döner mit Blick auf die Treffer von Marcel Fiedler (24./73.), Ole Willms (43.), Andreas Kari (49.) und Nico Krumdiek (78.). Die meisten der acht Gegentore durch Ingmar Peters (10./35./41./45.), Nils Sandau (32.), Peter Schlüter (46./Eigentor) und Nico Faulhaber (53./54.) seien auf individuelle Fehler zurückzuführen. „Wir konnten das Tempo mitgehen, müssen aber kompakter stehen, wenn der Gegner im Ballbesitz ist“, erklärte Döner.

Tags darauf diktierte seine Crew die Partie gegen den SV Tur Abdin II. „Es war mir wichtig, den Unterschied zu sehen“, betonte der 39-Jährige. Sämtliche Treffer erzielten Nico Krumdiek (16./30.) und Andreas Kari (35.) vor der Pause. An der Entstehung des 2:0 war Eugen Plushnikow beteiligt. Auch sonst war Wildeshausens Neuzugang ein echter Aktivposten. Der offensive Mittelfeldspieler sammelte beim SV Tur Abdin bereits Bezirksliga-Erfahrung, kickte zuletzt aber für RW Hürriyet in der Kreisliga.

Im VfL-Tor sorgte ein weiterer Neuer dafür, dass bei den Gästen zum Abpfiff die Null stand: Marc Höfken, der vom TV Jahn in die Kreisstadt zurückgekehrt ist, parierte kurz vor Schluss stark im Eins-gegen-eins.

Dominik Peetz kam gegen Hude im rechten, gegen Abdin II dann im linken Mittelfeld zum Einsatz. „Dominik hat auch überzeugt und gut mitgespielt“, lobte Döner den Nachwuchsakteur. Peetz ist neben Jonas Wilk und Leon Hoppe einer von drei A-Junioren, die künftig zum Kader der Wildeshauser U 23 gehören werden.

Als nächstes testet der VfL Wildeshausen II beim Diepholzer Kreisligisten TuS St. Hülfe-Heede (Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr).

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