Leihgabe bereitet drei Treffer vor

Pleus ist ein ständiger Unruheherd beim 5:3

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Bereicherung: Harpstedts B-Junioren-Leihgabe Jannes Pleus (r.) war auf dem linken Flügel ein ständiger Unruheherd und bereitete beim 5:3-Erfolg drei Treffer vor.

Harpstedt – Die A-Junioren der SG DHI Harpstedt haben in der Fußball-Bezirksliga einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan: Durch den 5:3 (3:1)-Erfolg beim TV Jahn Delmenhorst hat der Tabellenzehnte bei noch zwei ausstehenden Spielen drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. „Das war ein verdienter Sieg. Wir hatten ein deutliches Chancenplus. Wenn wir effektiver gewesen wären, hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können“, sagte DHI-Coach Michael Würdemann.

Allerdings musste seine vom Schützenfest geschädigte Crew zunächst einem Rückstand hinterher laufen: Ali Aluclu schloss eine Freistoßfinte aus 20 Metern zum 1:0 für den TV Jahn ab (18.). Doch die Gäste antworteten prompt: Ole Volkmer vollendete ein schönes Zusammenspiel von Frederik Janowsky und Lukas Brümmer zum 1:1 (20.). Nach einer Flanke von Jannes Pleus besorgte Volkmer auch das 2:1 (31.). Vorbereiter Pleus war auf dem linken Flügel mit zahlreichen gefährlichen Flankenläufen ein ständiger Unruheherd. Nicht von ungefähr leitete die B-Junioren-Leihgabe noch zwei weitere Treffer ein – so auch das 3:1 durch den kurz zuvor eingewechselten Niklas Lustig (37.).

Die zweite Halbzeit begann mit einem Traumtor: Nach einem Eckstoß ließ Kevin Schewiola DHI-Keeper Jakob Wehrenberg mit seinem Seitfallzieher zum 2:3 keine Abwehrchance (48.). „Da gab es nichts zu halten“, bestätigte Würdemann. Nach Zusammenspiel mit Pleus stellte Jacob Köhler den Zwei-Tore-Abstand wieder her – 4:2 (69.). Doch Jahn kam ein weiteres Mal zum Anschlusstreffer. Mit einer Energieleistung tankte sich Ali-Ilian Igde von der Mittellinie bis in den DHI-Strafraum durch und schloss aus 15 Metern wuchtig zum 3:4 ab (76.).

Das letzte Wort hatte jedoch Harpstedt. Nachdem Saif-Eddin Jarjir in höchster Not den Ausgleich verhindert hatte, schlug Thies Meyer den Ball weit auf Rechtsaußen Jacob Köhler, der sich mit dem 5:3 für seine starke Leistung belohnte (88.). „Damit war das Ding durch“, meinte Würdemann.

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