Nur Kramer, Cassel und Furche gehen ans Limit – 1:4

Hielt, was zu halten war: VfL-Torhüterin Jule Cassel.
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Hielt, was zu halten war: VfL-Torhüterin Jule Cassel.

Wildeshausen – Sven Flachsenberger redete Klartext. „Das war eines der schlechtesten Spiele seit Langem“, schimpfte der Trainer des Frauenfußball-Bezirksligisten VfL Wildeshausen nach dem 1:4 (1:3) beim Tabellenführer SV RW Damme. „Die Einstellung passte überhaupt nicht. Dann hast du gegen eine Mannschaft wie Damme auch keine Chance. Dabei waren sie durchaus schlagbar“, ärgerte sich der 31-Jährige.

Um dem Spitzenreiter Paroli zu bieten, hätten aber schon mehr als nur drei Spielerinnen an ihre Topleistung herankommen müssen. Lediglich Ella Kramer, Jule Cassel und Katharina Furche nahm Flachsenberger von seiner Kritik aus. B-Juniorin Kramer machte in der Innenverteidigung ein starkes Spiel. Torhüterin Cassel verhinderte mit tollen Paraden eine höhere Pleite. Bei den Gegentreffern durch Kathrin Oevermann (9., Foulelfmeter/38.), Neele Koch (33.) und Natalie Weitzmann (55.) war die Keeperin machtlos. Mittelfeldspielerin Furche bot trotz fehlender Wettkampfpraxis einen ordentlichen Part auf der rechten Seite und belohnte sich dafür mit ihrem Treffer zum 1:1 selbst (11.). Mit vollem Tempo ging sie an Dammes Schlussfrau Katja Oevermann vorbei und schob den Ball ins leere Tor.

Doch das war insgesamt zu wenig. „Jede Einzelne muss sich hinterfragen, ob sie das gibt, was wir brauchen, um Punkte zu holen“, forderte Flachsenberger.  mar

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