Faustball-Erstligist TV Brettorf fertigt Güstrower SC 09 im Eiltempo mit 5:0 ab

Nach Jörn Büsselmanns „Roller“ das erwartete Spiel

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Gleich schlägt’s ein: Jörn Büsselmann (l.) setzt Angreifer Tobias Kläner in Szene.

Brettorf - Von Sven Marquart. Im Eiltempo haben die Erstliga-Faustballer des TV Brettorf ihre Pflichtaufgabe gegen den Güstrower SC 09 gelöst. In nicht einmal einer Stunde Nettospielzeit fertigte die Mannschaft von Trainer Klaus Tabke den Tabellensechsten mit 5:0 (11:5, 11:6, 11:1, 11:4, 11:8) ab.

„Wir haben unser Ziel erreicht: Die Punkte sind zu Hause geblieben, und außerdem haben wir etwas für das Satzverhältnis getan“, freute sich Coach Tabke. Zwar starteten die Gastgeber mit einem Rückstand (0:2), doch nach dem 2:2 durch einen „Roller“ von Jörn Büsselmann nahm die Partie den erwarteten Gang.

GSC-Angabenschläger Hannes Martens versuchte immer wieder, Angreifer Tobias Kläner aus dem Spiel zu nehmen. Allerdings unterliefen dem 24-Jährigen dabei in jedem Satz auch drei oder vier Fehlangaben. Besonders auffällig wurde der Leistungsunterschied im dritten Satz, als die Gastgeber lediglich Güstrows Punkt zum 1:4 zuließen.

Klaus Tabke setzte in den ersten vier Durchgängen durchgehend auf die Formation mit Tobias Kläner und Jörn Büsselmann im Angriff sowie Dominik von Seggern, Christian Kläner und Marc Lange in der Abwehr. Im fünften Satz wechselte er dann Tim Lemke für Christian Kläner ein. Büsselmann ging für Kläner in die Abwehrmitte, Lemke auf die Position vorne rechts. „Jörn sollte auch noch mal hinten spielen, damit wir dann eine Alternative haben, falls Christian mal ausfällt. Und Tim hat schon bewiesen, dass er vorne rechts spielen kann“, erläuterte Tabke. „Manchmal kann man den gegnerischen Angreifer aus dem Konzept bringen, wenn man eine Position ändert – das kann mal entscheidend sein.“

Auch durch den Wechsel kam kein Bruch ins Brettorfer Spiel. Zwar glich Güs trow nach dem 4:8 zum 8:8 aus. „Aber ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass wir was abgeben“, meinte Klaus Tabke.

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