Behlmer und Achilles liegen vor Partie gegen Fredenbeck mit Grippe flach

Müller plant ohne Mittelmann Ahrens

Neerstedts erfolgreichster Werfer Marcel Behlmer hat sich eine Grippe eingefangen. Foto: Büttner

Neerstedt – Für die Handballer des TV Neerstedt stehen vor Weihnachten noch zwei Heimspiele an. An diesem Sonnabend, 19.30 Uhr, geht es für den Verbandsligisten zunächst gegen den VfL Fredenbeck II. Am Freitag, 12. Dezember, 20.15 Uhr, gastiert dann noch der Tabellenletzte ATSV Habenhausen II in der Gemeinde Dötlingen.

Für Andreas Müller sind dies nach der kleinen Negativserie der vergangenen Wochen mit vier Niederlagen am Stück zwei richtungweisende Spiele. „Wir wollen vor Weihnachten wieder die Kurve kriegen“, strebt der Trainer der Grün-Weißen die Optimalsaubeute von 4:0 Punkten aus den beiden Begegnungen an.

Mit welchem Personal das zumindest gegen den VfL Fredenbeck II gelingen soll, war am Freitag noch offen. Definitiv ausfallen wird Kreisläufer Julian Hoffmann nach seiner Nasenoperation. Das größte Fragezeichen steht laut Müller hinter Niko Ahrens. „Niko hat in Bremervörde einen Schlag auf die Hand bekommen. Wegen einer dicken Schwellung konnte er in dieser Woche nicht trainieren“, plant Neerstedts Coach aktuell ohne den Mittelmann. Fraglich sind zudem Marcel Behlmer und Rene Achilles. Beide Akteure lagen mit Grippe flach. Optimale Vorzeichen sehen anders aus, findet Müller.

Für den VfL Fredenbeck II hat die Saison einen ähnlichen Verlauf genommen wie für den TV Neerstedt. Nachdem die Oberliga-Reserve aus dem Landkreis Stade zwischenzeitlich sogar von der Tabellenspitze gegrüßt hatte, wanderte in den jüngsten drei Spielen nur ein magerer Punkt auf das Fredenbecker Konto. Als Sechster hat die Mannschaft Trainer Andreas Ott aktuell zwölf Zähler auf der Habenseite und damit drei mehr als die Neerstedter.

Die Gäste kämen über das Kollektiv, erläutert Müller: „Fredenbeck hat keinen überragenden Einzelspieler. Wir müssen in der Deckung kompakt stehen.“ Von seiner Crew erhofft sich der Bookholzberger mehr Treffer über die erste und zweite Welle. Das sei zuletzt das Manko gewesen. „Auch die Abwehrarbeit hat mir nicht gefallen. Wir müssen den Kampf mehr annehmen und wieder griffiger werden“, fordert Müller. Und im Angriff soll sein Team mehr Zug zum gegnerischen Tor zeigen.  prü

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