TV Dötlingen feiert nach Aufstieg auch den Titel / Lorer mit Saisontoren 31 bis 33

Marcel Nowski  lässt Trainer Seeger aufatmen

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Ippeners Olaf Erlenbusch (l.) setzt sich gegen Ralf Cordoni durch. ·

Landkreis - Festwochen für den TV Dötlingen: Sieben Tage, nachdem die Mannschaft von Trainer Georg Zimmermann ein Schleifchen um den Kreisliga-Aufstieg gemacht hat, konnte der Spitzenreiter durch das 4:0 beim FC Hude II nun auch vorzeitig die Meisterschaft in der 1. Fußball-Kreisklasse feiern. Nach den Siegen des FC Huntlosen (3:2 gegen Delmenhorster TB) und des SC Dünsen (3:2 beim SV Baris II) sind plötzlich auch der VfL Stenum II (0:3 gegen TuS Vielstedt) und die SF Littel (2:6 gegen TSV Ganderkesee II) in den Abstiegskampf verwickelt.

FC Huntlosen – Delmenhorster TB 3:2 (2:0): „Der DTB war spielerisch klar die bessere Mannschaft, ist aber sträflich mit seinen Torchancen umgegangen. Uns soll es egal sein, wir haben unsere Chancen auf den Klassenerhalt gewahrt“, atmete Huntlosens Trainer Maik Seeger durch. Matchwinner war der A-Jugendliche Marcel Nowski mit seinen Treffern zum 1:0 (5.) und 3:1 (78.). Das 2:0 erzielte Defensivmann Sebastian Merz (43.). Julien Hansen (75./Foulelfmeter) und Pascall Zoll (80.) stellten jeweils den Anschluss her.

FC Hude II – TV Dötlingen 0:4 (0:3): Auch ohne Trainer Georg Zimmermann, der bei der Hochzeit seines Sohnes war, nahm der Spitzenreiter das Heft sofort in die Hand. Nach dem Eigentor von Maik Zywina (20.) erhöhten Jonas Krumland (22.) und Joole Bredehöft (40.) zum 3:0-Halbzeitstand. Jannes Henning legte kurz vor Schluss das 4:0 nach (80.).

SV Baris II – SC Dünsen 2:3 (0:3): Die Gäste spielten Baris in der ersten halben Stunde praktisch an die Wand. Der Lohn: die 3:0-Führung durch Tore von Dennis Schadwinkel (15.) und Kilian Radolla (20./32.). Zwar brachten Mehmet Akbali (56.) und Amir Aziri (71.) die Delmenhorster auf 2:3 heran, doch ihren folgenden Sturmlauf überstanden die Schützlinge von Martin Werner ohne weiteren Schaden.

TSV Ippener – VfR Wardenburg II 4:0 (3:0): Die Gäste leisteten wenig Gegenwehr und waren mit dem Ergebnis noch gut bedient. TSV-Spielertrainer Andreas Lorer überwand seine kleine Torflaute und stockte sein Konto mit drei Treffern (9./68./89.) auf 33 Saisontore auf. Zum 2:0 hatte Nico Wegner eingeköpft (18.). Trotzdem spielte der TSV Ippener nicht berauschend. · ll

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