Bezirkspokal: Wildeshausen am Mittwoch bei Amasyaspor Lohne gefordert

Lohmann erwartet eine harte Aufgabe

Steht heute wieder an der Seitenlinie: Wildeshausens Torwarttrainer David Lohmann (r.). Chefcoach Marcel Bragula (l.) und Co-Trainer Patrick Meyer befinden sich weiterhin in Quarantäne.
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Steht heute wieder an der Seitenlinie: Wildeshausens Torwarttrainer David Lohmann (r.). Chefcoach Marcel Bragula (l.) und Co-Trainer Patrick Meyer befinden sich weiterhin in Quarantäne.

Eine vermeintlich leichte Aufgabe wartet am Mittwochabend in der dritten Runde des Bezirkspokals auf die Landesliga-Fußballer des VfL Wildeshausen. Um 19.45 Uhr ist das Team von Cheftrainer Marcel Bragula beim Bezirksligisten Amasyaspor Lohne zu Gast.

Wildeshausen – Doch obwohl die Gäste der haushohe Favorit sind, nimmt Wildeshausens David Lohmann den kommenden Gegner nicht auf die leichte Schulter. „Auf uns wartet eine harte Aufgabe“, glaubt der Torwarttrainer.

Lohmann, der seinen Chef Bragula sowie Co-Trainer Patrick Meyer wie schon vergangenes Wochenende an der Seitenlinie vertritt, weil sich das Trainerduo immer noch in Quarantäne befindet, ist sich sicher, dass das Pokalspiel „kein Selbstläufer wird. Wir treffen auf einen ambitionierten Bezirksligisten. Lohnes Stärke ist ganz klar der Kampf. Da heißt es gegenzuhalten.“

Der 32-Jährige erwartet zudem einen tief stehenden Gegner. „Ich denke mal, dass sie uns das Spiel machen lassen und dann auf Konterchancen lauern werden. Wir werden aber ganz klar auf Sieg spielen“, lässt Lohmann keine Zweifel aufkommen: „Wir wollen das Spiel in 90 Minuten entscheiden und auf gar keinen Fall in ein mögliches Elfmeterschießen gehen.“

Denn der Pokal hat für den Torwarttrainer, der gegen Lohne auf Torwart Nico Falk (Erkältung), Jan Stubbmann und Christoph Stolle (beide Leistenprobleme) verzichten muss, einen hohen Stellenwert: „Wir nehmen den Wettbewerb sehr ernst. Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen.“

Für Falk rückt Janne Kay zwischen die Pfosten. Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Ole Lehmkuhl (Trainingsrückstand nach Urlaub), Marius Krumland (Oberschenkelzerrung) und René Tramitzke (Fußgelenkverletzung).

Doch auch ohne sie ist Lohmann zuversichtlich: „Wir müssen als Einheit auftreten, dann brauchen wir vor Lohne auch keine Angst zu haben.“

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