Koletzek fürchtet Inzidenzanstieg

TV Brettorf plant für Faustball-DM mit maximal 700 Personen auf der Anlage

Sebastian Merz (LzO), Helmut Koletzek (Vorsitzender TV Brettorf), Siegbert Schmidt (Paul Schmidt) sowie Harald Meyer und Sven Freese (beide Meyer Technik) vor einem DM-Plakat (von links).
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Hoffen auf einen reibungslosen DM-Verlauf: Sebastian Merz (LzO, v.l.), Helmut Koletzek (Vorsitzender TV Brettorf), Siegbert Schmidt (Paul Schmidt) sowie Harald Meyer und Sven Freese (beide Meyer Technik).

Brettorf – Auch die Verantwortlichen des TV Brettorf betrachten die steigenden Corona-Infektionszahlen mit zunehmender Sorge. Wie der Vorsitzende Helmut Koletzek während eines Termins mit den Hauptsponsoren verriet, dürfen sich während der deutschen Faustball-Meisterschaft der Frauen und Männer am Wochenende 28./29. August nach derzeitigem Planungsstand maximal 700 Personen auf der Sportanlage am Bareler Weg aufhalten. Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Oldenburg weiter hochgehen, müsste sich der Ausrichterverein möglicherweise noch stärker einschränken.

Zur DM erwartet der TV Brettorf rund 200 Aktive und Offizielle. Jeder Verein darf 15 Schlachtenbummler mitbringen. Eine 153-köpfige Helferschar soll für den reibungslosen Ablauf sorgen. 200 Eintrittskarten gingen in den freien Verkauf. „Schon einen Tag nach Verkaufsstart waren wir zu 50 Prozent überbucht“, erzählte Koletzek. Die Tickets waren ausschließlich online angeboten worden. „Wenn sich die Lage verschlimmert, können wir so per E-Mail reagieren“, begründete der TVB-Chef.

Alle Spielerinnen und Spieler der insgesamt zwölf teilnehmenden Teams müssen auf Corona getestet sein. „Das schreibt das Hygienekonzept der DFBL vor“, erläuterte Koletzek. Für Zuschauer wird es voraussichtlich keine Testpflicht geben. „Aber wir sind in Gesprächen mit den Johannitern, ob wir eine Teststation auf der Anlage aufbauen“, berichtete Koletzek.

Weil der TV Brettorf den Zuschauern Sitzplätze anbieten muss, errichtet der Verein eine mobile Tribüne. Für die Daheimgebliebenen gibt es einen Livestream auf sportdeutschland.tv. „Sowas kostet natürlich“, bedankte sich Koletzek bei den Geldgebern Siegbert Schmidt (Paul Schmidt), Sebastian Merz (LzO) sowie Harald Meyer und Sven Freese (beide Meyer Technik).

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