EWE-Sommercup: E-Junioren des VfL Wildeshausen erreichen Viertelfinale

Kinzel-Crew scheitert erst an Hasbergens Abwehrriegel

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Fynn Theuser (vorne rechts) behauptet sich im Laufduell. Seine Mannschaftskollegen Johannes Hoffrogge (h.v.l.), Luca Stöver und Bennet Smolna beobachten die Szene.

Wildeshausen - EWE-Winter-Cupsieger VfL Wildeshausen hat beim EWE-Sommercup am Bremer Weserstadion erneut für Furore gesorgt. Die Nachwuchskicker von Trainer Bernd Kinzel marschierten mit der Optimalausbeute von neun Punkten und ohne Gegentor durch die Vorrunde und mussten sich im Viertelfinale erst nach großem Kampf dem späteren Finalisten TuS Hasbergen geschlagen geben.

Durch den Gewinn des Wintercups hatten sich die Wildeshauser E1-Junioren neben 15 anderen Mannschaften für das Turnier in der Pauliner Marsch qualifiziert. „Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Es gab Lunchpakete für jeden Spieler und Betreuer, Verpflegungsmarken für das Weserstadion und eine rundum tolle Betreuung“, lobte Bernd Kinzel die Ausrichter.

In der Vorrunde bezwang sein Team den TuS Petersfehn, den Heeslinger SC und den Süderneulander SV jeweils mit 1:0 und sicherte sich so den Gruppensieg. „In der Defensive haben wirklich alle super gearbeitet“, lobte Bernd Kinzel seine Schützlinge, die im Viertelfinale auf den TuS Hasbergen trafen. Die Krandel-Kicker starteten gut und hatten bereits nach drei Minuten die große Chance zur Führung. Stattdessen gerieten sie mit 0:1 in Rückstand. „Danach haben wir es nicht geschafft, Hasbergens Abwehrriegel zu knacken“, berichtete Bernd Kinzel. Sein Team warf noch einmal alles nach vorne, entblößte zwangsläufig die Abwehr und wurde zwei Mal ausgekontert – 0:3. „Das Ergebnis fiel deutlich zu hoch aus“, meinte Bernd Kinzel.

Durch die Niederlage war der Traum vom Finale im Weserstadion für die Wildeshauser ausgeträumt. Die anfängliche Enttäuschung bei den Jungen und ihrem zahlreich mitgereisten Anhang war aber schon bald verflogen. Anschließend genossen sie auf der Tribüne die Bundesliga-Partie zwischen Werder Bremen und Hertha BSC Berlin. In der Halbzeitpause stieg dann das Sommercup-Endspiel zwischen dem TuS Hasbergen und dem 1. FC Nordenham (1:4).

„Das war ein rundum gelungener Tag. Auf die mannschaftliche Geschlossenheit und den Teamgeist unserer Jungs können wir stolz sein“, freute sich Bernd Kinzel.

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