HTB-Triathleten in Wilhelmshaven, Wiesbaden und Walsrode vertreten

Ulf Fröhlich läuft in seiner alten Heimat aufs Treppchen

Glücklich im Ziel: Rolf Schröder (v.l.), Torsten Meyer, Ulf Fröhlich und Detlef Meinert.
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Glücklich im Ziel: Rolf Schröder (v.l.), Torsten Meyer, Ulf Fröhlich und Detlef Meinert.

Harpstedt - Wilhelmshaven, Wiesbaden und Walsrode – an diesen Wettkampfstätten waren am vergangenen Wochenende Triathleten des Harpstedter TB im Einsatz und erzielten achtbare Ergebnisse.

Ein HTB-Trio startete beim „Nordseeman“ in Wilhelmshaven über die Mitteldistanz (1,9 Kilometer Schwimmen/90 Kilometer Rad fahren/21,095 Kilometer Laufen). Detlef Meinert wurde in 5:19:27 Stunden 69. der Gesamtwertung und 16. in der Altersklasse 45. Torsten Meyer kam nach 5:39:31 Stunden als 94. der Gesamtwertung und Achter der AK 50 ins Ziel. Rolf Schröder benötigte als 102. der Gesamtwertung und 24. der AK 45 5:46:50 Stunden.

Ulf Fröhlich wagte sich bei seinem dritten Triathlonwettkampf auf die Sprintdistanz (0,5 Kilometer Schwimmen/20 Kilometer Rad fahren/5 Kilometer Laufen). Der früher in Wilhelmshaven wohnende Harpstedter absolvierte das Pensum in 1:14:49 Stunden und schaffte damit als Zweiter der AK 30 (Gesamtplatz 24) sogar den Sprung aufs Siegertreppchen.

Derweil startete Jasper Rittner mit rund 3000 anderen Amateuren und Profis beim „ironman 70.3“ in Wiesbaden. Da er sich in den Wochen zuvor mit heftigen Muskelproblemen in den Waden herumplagte, lauteten Rittners Ziele: unter sieben Stunden bleiben und nur nicht Letzter werden. Beides gelang ihm: Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 91 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Halbmarathon stoppte die Uhr für ihn bei 6:59:17 Stunden – Altersklassenplatz 131. „Der schlechteste Profi war gerade mal 20 Minuten schneller, die Top-Stars sind allerdings Lichtjahre entfernt“, berichtete Rittner.

Für die Radtourenfahrt (RTF) in Walsrode hatten sich Jens Koop sowie Fleur und Marc Suin de Boutemard entschieden. Jens Koop kam nach 120 Kilometern durch das Lönsland mit sieben weiteren Fahrern in der ersten Gruppe ins Ziel (Durchschnittsgeschwindigkeit 39 km/h, Höchstgeschwindigkeit 63km/h). Fleur und Marc Suin de Boutemard brachten es auf einen Schnitt von 32 Kilometern pro Stunde.

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