Herren 30 gehen leer aus

Damen 40 des TC Harpstedt starten mit 4:2-Erfolg in die Tennis-Sommersaison

Spitzenspielerin Hella Henneke vom TC Harpstedt bei einem Rückhandschlag.
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Punktegarantin: Harpstedts Spitzenspielerin Hella Henneke gewann sowohl ihr Einzel als auch das Doppel an der Seite von Claudia Sanner.

Harpstedt – Licht und Schatten verzeichnete der TC Harpstedt am ersten Spieltag der Tennis-Sommerrunde: Während die Herren 30 in der Bezirksklasse gegen den ATSV Habenhausen eine 0:6-Klatsche kassierten, rangen die Damen 40 den TuS Woltmershausen zum Regionsliga-Auftakt mit 4:2 nieder.

Damen 40, Regionsliga

TC Harpstedt – TuS Woltmershausen 4:2: Verdient war der TCH-Erfolg allemal. Gerade im Einzel erwiesen sich die Gastgeberinnen als drückend überlegen. Zwar sah Harpstedts Nummer drei Claudia Sanner beim 0:6, 0:6 gegen Nadine Feldhusen keine Sonne, doch ansonsten dominierte Harpstedt das Geschehen beinahe nach Belieben. So ließ Hella Henneke im Spitzeneinzel Woltmershausens Nummer eins Susanne Janssen mit 6:1, 6:2 auflaufen. An Position zwei düpierte Annette Lachmann die TuS-Akteurin Silke Klamka in zwei Sätzen, und auch Dagmar Baumgarten gab sich beim 6:2, 6:4 gegen Annette Werner keine Blöße. Vor den Doppeln lag Harpstedt damit bereits aussichtsreich mit 3:1 in Front.

Endgültig alles klar machte dann das TCH-Duo Henneke/Sanner, die das TuS-Gespann Janssen/Klamka mit 6:3, 6:1 abfertigten. Da machte es aus nichts, dass Mechthild Ottermann/Maren Drewes in zwei Sätzen an der Bremer Kombination Feldhusen/Doris Reemts scheiterten.

Herren 30, Bezirksklasse

TC Harpstedt – ATSV Habenhausen 0:6: Da die Gäste die deutlich besseren Leistungsklassen aufwiesen, ging Harpstedt als krasser Außenseiter in die Partie. Allerdings hätten die Hausherren im Vorfeld wohl nicht unbedingt eine völlige Nullnummer erwartet. Wenigstens der Ehrenpunkt hätte es gerne sein dürfen, doch davon war der TCH im Einzel meilenweit entfernt. Nacheinander zogen Jan Schäfer, Francisco Rubio-Lutat, Sebastiaan Hogt sowie Nicolas Hissnauer ohne Satzgewinn den Kürzeren, wobei Hissnauer gegen Habenhausens Nummer vier Dennis Keyssler beim 0:6, 0:6 sogar die Höchststrafe kassierte.

Die Partie war entschieden, aber selbst jetzt gönnten die Gäste dem TCH nicht das Schwarze unter den Fingernägeln und entschieden auch beide Doppel für sich. Allerdings mit etwas Dusel. Nicht beim 6:2, 6:1 von Keyssler/Udo Kuconrek gegen das Harpstedter Tandem Hogt/Hissnauer. Doch die andere Partie stand bis zum letzten Ballwechsel Spitz auf Knopf. Schäfer/Rubio-Lutat begannen furios, gewannen gegen Stephan Alken/Jens Frischen den ersten Durchgang gar mit 6:1, um am Ende aber bitter mit 8:10 im Matchtiebreak den Kürzeren zu ziehen.

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